STP Broker Vergleich: Test und Empfehlung für Ihre Entscheidung!

Die Bezeichnung „STP Broker“ zeichnet noch lange keinen guten STP Broker aus bzw. gibt Auskunft über die Strukturen der Handelsoberfläche. Im STP Broker Vergleich sollten Kunden daher darauf achten, dass der STP Broker Kunden zu den Spreads des Bankenpools handeln lässt und sie ihr Geld durch Kommissionen verdienen. Besagter Pool sollte aus einer hinreichend großen Anzahl von Banken zusammengesetzt sein, sodass diese die Details der Orders nicht sehen können. Beim STP Broker Vergleich auf Qomparo werden kontinuierlich die Ranglisten aktualisiert – basierend auf User-Erfahrungen. Diese werden von Usern für User und ohne redaktionelle Überarbeitung durch Qomparo bereitgestellt. Ein objektiver Vergleich von Usern für dich!

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Bei keinem anderen Marktmodell im außerbörslichen Forex Handel ist die qualitative Bandbreite so groß wie bei STP Brokern. Die besten Anbieter unterscheiden sich im Hinblick auf Liquidität und Handelskosten kaum von ECN Brokern, weniger gute Anbieter sind letztlich verkappte Market Maker. Da die Selbstbezeichnung STP wenig über die tatsächlichen Strukturen hinter der Handelsoberfläche aussagt ist ein qualifizierter STP Broker Test für anspruchsvolle Trader unverzichtbar.

STP Broker Vergleich: Der Teufel steckt im Detail

icon_einstellungenSTP Broker leiten die Orders ihrer Kunden an ein Liquiditätspool weiter, dem Banken und andere institutionelle Anleger angehören. Im besten Fall besteht der Pool aus mindestens einem halben Dutzend Großbanken, die um die Kundenorders konkurrieren und die Details der Orders nicht zu Gesicht bekommen.

Im schlechtesten Fall besteht der „Pool“ aus lediglich einer einzigen Bank, der sämtliche Orderdetails bekannt sind. Dann tritt diese Bank letztlich als Market Maker auf – mit dem vermeintlichen Broker als zusätzlichem Vermittler. Solche Konstellationen können unter keinen Umständen eine STP Broker Empfehlung begründen: Im Hinblick auf die Handelskosten schneiden sie oft genug schlechter ab als Market Maker.

Wie werden die Orders ausgeführt?

Die Zusammensetzung des Liquiditätspools ist nicht die einzige qualitative Fragestellung in jedem STP Broker Vergleich. Genauso wichtig sind die vertraglichen Beziehungen zwischen dem Broker und den Banken des Pools. Einige Broker leiten nur ein Teil der Kundenorders ohne Umweg an den Liquiditätspool weiter und führen den anderen Teil als Market Maker gegen ihr eigenes Handelsbuch aus.

Da STP Broker ihren Deckungsbeitrag sowohl durch Kommissionen als auch durch einen Mark-Up auf die Spreads des Liquiditätspools verdienen können ist auch ein Blick auf das Gebührenmodell unverzichtbar. Im besten Fall belastet ein Broker ausschließlich Kommissionen und verzichtet auf Veränderungen an den Kursen des Pools. Im schlechtesten Fall werden variable Mark-Ups auf die Pool-Spreads zur gewinnmaximierenden Abschöpfung der Nachfrage eingesetzt.

Fazit: Ohne kritischen STP Broker Test mit einem Blick hinter die Handelsoberfläche kaufen Trader sprichwörtlich die Katze im Sack. Gute STP Broker stehen ECN Brokern in fast nichts nach, weniger gute können nicht einmal mit Market Makern konkurrieren.

Anspruchsvolle Trader sollten im STP Broker Vergleich Anbieter bevorzugen, die ihre Kunden nachweislich zu den Spreads des Bankenpools handeln lassen und ihr Geld ausschließlich durch Kommissionen verdienen. Der Pool sollte aus einer hinreichend großen Anzahl von Banken zusammengesetzt sein, die um die Kundenorders konkurrieren ohne die Details der Orders sehen zu können.

Kommissionen sind besser als Mark-Ups auf die Spreads

icon_muenzenEs ist wichtig zu verstehen, warum reine Kommissionsmodelle aus Sicht von Tradern besser geeignet sind als Kostenmodelle, die entweder ausschließlich oder zusätzlich zu Kommissionen auf einem Mark-Up auf die Spreads des Liquiditätspools basieren.

Bei Mark-Up-Modellen kann der Broker die Aufschläge auf die Preise des Pools variieren. Dies wird er unter dem Blickwinkel der Gewinnmaximierung tun. Der Broker wird höhere Aufschläge aufrufen, wenn er damit rechnen kann das trotzdem unvermindert gehandelt wird. Mittels umfangreicher statistischer Auswertungen können Broker leicht feststellen, zu welchen Handelszeiten, in welchen Märkten und in welchen Situationen die Bereitschaft zur Inkaufnahme weiterer Spreads bei den Kunden wächst. Diese im Zeitverlauf unterschiedlichen Zahlungsbereitschaften können dadurch abgeschöpft werden.

Regulierungsumfeld im STP Broker Test

icon_GlobeUnabhängig davon ob ein Broker seinen Deckungsbeitrag ausschließlich oder nur zum Teil mit Kommissionen erwirtschaftet sollte das jeweilige Gebührenmodell zu den eigenen Handelsgewohnheiten passen. Wer selten handelt sollte im Test gezielt nach Anbietern mit einer möglichst pauschal gestalteten Gebührenstruktur suchen. Aktive Trader mit hohen Handelsumsätzen sind dagegen bei klassischen, degressiven Kommissionsmodellen am besten aufgehoben.

Ein STP Broker Vergleich sollte sich nicht in der Analyse des Marktmodells erschöpfen. Auch das Regulierungsumfeld spielt eine wichtige Rolle. Wie immer gilt: Besser als eine Regulierung in Übersee ist eine Regulierung durch ein EU-Mitgliedsland, besser als MiFID sind Deutschland oder Großbritannien. Sofern das Sitzland des Brokers nicht über eine belastbare Einlagensicherung verfügt sollten die Kundengelder in einem anderen Land verwahrt werden.

Handelsplattform, Know-How und Social Trading

icon_webinarEin weiteres wichtiges Kriterium ist die technische Infrastruktur: Die Handelsoberfläche sollte stabil und benutzerfreundlich sein. Sofern beabsichtigt sollte zudem die Möglichkeit bestehen mechanische Handelssysteme entweder manuell oder automatisiert umzusetzen. Auch wenn MetaTrader sich als Standardbranchenlösung durchgesetzt hat können hauseigene Softwareentwicklungen ebenfalls allen Ansprüchen genügen.

Viele STP Broker fassen ihre Zielgruppe sehr weit und werben sowohl um professionelle Trader als auch um Einsteiger oder Händler mit wenig Erfahrung. Wer sich zu Letzteren zählt sollte auf ein profundes Ausbildungsprogramm mit Seminaren, Tutorien und Live Trading achten. Auch Social Trading und Community-Funktionen sind einen Blick wert.

Fazit: Im Idealfall verdienen STP Broker ihr Geld ausschließlich durch moderate Kommissionen und nehmen keine Änderungen an den Kursen des Liquiditätspools vor. Außerdem bieten sie ein seriöses Regulierungsumfeld, eine ausgereifte Handelsoberfläche und ein profundes Ausbildungsprogramm.

STP steht für Straight Through Processing: Kundenorders werden ohne Umweg an den Liquiditätspool weitergeleitet. Für Trader ergeben sich daraus im Vergleich zu Market Maker Marktmodellen mehrere Vorteile. Erstens fallen die Spreads deutlich enger aus, da die Banken im Liquiditätspool miteinander um die Kundenorders konkurrieren, während Market Maker auf ihre eigenen Handelsplattform ein vollständiges Monopol besitzen.

Transparenter und günstiger als Market Maker

Zweitens werden bei einer geeigneten Konstruktion des Marktmodells Interessenkonflikte vermieden. Market Maker können je nach Konstruktion ihrer eigenen Plattform Geld im Handel gegen die eigenen Kunden verdienen. Market Maker könnten deshalb grundsätzlich versucht sein, ihren Kunden schlechtere Kurse zu stellen, platzierte Stop Loss Orders durch eine kurzfristige Ausweitung der Spreads zu aktivieren oder Re-Quotes zu stellen.

Leichter zugänglich als ECN Broker

icon_Daumen_hochEs versteht sich von selbst dass eine STP Broker Empfehlung nicht angebracht ist, wenn ein Broker abweichend von den beiden vorgenannten Eigenschaften Schwächen im Marktmodell (zum Beispiel nur eine einzige Banken im Pool) aufweist oder notwendige Bedingungen wie zum Beispiel ein seriöses Regulierungsumfeld nicht erfüllt.

Im Vergleich mit ECN Brokern erscheinen STP Broker sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene unterhalb des professionellen Levels als besser geeignet. Das ist insbesondere auf die deutlich geringeren Kapitalanforderungen zurückzuführen. ECN Broker setzen häufig Ersteinzahlungen im mittleren fünfstelligen Bereich für die Kontoeröffnung voraus.

Fazit: STP Broker sind transparenter und deutlich kostengünstiger als Market Maker. Gleichzeitig liegen die Zugangshürden deutlich niedriger als es bei ECN Brokern der Fall ist.

STP Marktmodelle eignen sich grundsätzlich sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene. Die effektiven Konditionen im Handel sind im Vergleich zu Market Makern von Ausnahmen abgesehen signifikant besser. allerdings gehören Einsteiger nicht zur primären Zielgruppe von STP Brokern, was sich mitunter auch an den Angeboten im Bereich Know-how bemerkbar macht. Für Trader, die erstmals über eine außerbörsliche Plattform handeln und dabei nicht nur Bagatellbeträge einsetzen möchten sind Broker mit überwiegend professioneller Klientel deshalb keine Empfehlung.

STP Broker Empfehlung: Spätestens für die zweite Entwicklungsstufe

Spätestens für die zweite Stufe ihrer persönlichen Entwicklung sollten aktive Trader Market Makern den Rücken kehren und einen STP Broker Vergleich durchführen. Die besseren Konditionen im Handel sollten sich rasch in besseren Ergebnissen widerspiegeln. Wer sich als blutiger Anfänger aufs Parkett begibt kann in der Regel bereits nach 2-3 Monaten und 50-100 Trades den nächsten Schritt wagen und auf ein anderes Marktmodell umsteigen.

Fazit: STP Marktmodelle sind für Einsteiger und Fortgeschrittene empfehlenswert. Einsteiger ohne jegliche Kenntnis und Erfahrung sollten in STP Broker Test allerdings auf geeignete Ausbildungsprogramm achten oder die ersten Schritte bei einem der vielen Market Maker mit Fokus auf Einsteiger unternehmen.

Die für die Kontoeröffnung notwendigen Angaben werden über das Internet übermittelt. Im Antrag erfassen Broker neben den persönlichen Daten auch Angaben zu den finanziellen Verhältnissen und den bisherigen Erfahrungen im Handel mit spekulativen Finanzinstrumenten. Das ist den Vorgaben der EU-Finanzmarktrichtlinie geschuldet. Um ein Handelskonto bei einem STP Broker eröffnen zu können sind allerdings nicht zwingend Erfahrungen im Handel mit Forex oder CFDs erforderlich. Gibt ein Kunde an, bislang keine Kenntnisse in diesem Bereich zu besitzen wird er schriftlich und sehr umfangreich aufgeklärt und muss bestätigen, dass im Nachgang dieser Aufklärung die Funktionsweise und Risiken des Handels verstanden worden sind.

Ohne Wartezeit mit dem Handel beginnen

icon_FazitBei Brokern aus Deutschland erfolgt die Identitätsprüfung meistens mittels Postident-Verfahren. STP Broker aus dem Ausland - etwa Zypern oder Großbritannien – verlangen häufig die Einsendung einer Kopie des Personalausweises sowie einen aktuellen Wohnsitznachweis, zum Beispiel in Form einer Stromrechnung.

Zumeist ist das Konto nach einigen Tagen eröffnet. Häufig teilen Broker bereits während des Kontoeröffnungsantrags die Bankverbindung mit, zu deren Gunsten die erste Einzahlung geleistet werden muss. Bei vielen Anbietern ist eine vorläufige Kontoeröffnung mit nachgelagerter Identitätsprüfung möglich, wenn bei der Einzahlung bestimmte Betragsgrenzen nicht überschritten werden. Wird die Ersteinzahlung zum Beispiel mit Kreditkarte vorgenommen kann dann ohne Wartezeit mit dem Handel begonnen werden.

Fazit: um ein Konto bei einem STP Broker eröffnen zu können sind prinzipiell keine Erfahrungen im aktiven Handeln notwendig – Einsteiger müssen sich dann allerdings auf umfangreiche schriftliche Risikohinweise gefasst machen. Bei vielen Anbietern kann eine vorläufige Kontoeröffnung mit nachgelagerte Identitätsprüfung und sofortiger Freischaltung des Handelskontos erfolgen.

Fünf wichtige Fragen und Antworten zu STP Brokern

Woran ist ein STP Broker zu erkennen?

STP Broker leiten die Kundenorders an einen Liquiditätspool weiter. Von außen ist nur recht schwer zu erkennen was genau mit den Orders passiert. Es ist prinzipiell möglich, dass ein STP Broker nur ein Teil der Kundenorders an den Bankenpool weiterleitet und einen anderen Teil als Market Maker ausführt. Letztlich sind Trader also auf Transparenz angewiesen: Der Broker sollte die Zusammensetzung seines Bankenpools und am besten auch das Verfahren zur Kursermittlung offen darlegen.

Womit verdienen STP Broker ihr Geld?

STP Broker verdienen ihr Geld durch Kommissionen und/oder durch einen Mark-Up auf die Spreads des Bankenpools. Von außen ist relativ schwer zu erkennen, welche Einnahmequelle aus Sicht des Brokers überwiegt. Transparente Broker gewähren ihren Kunden Einblick in die Liquidität des Pools und lassen zu den Originalkursen handeln, verdienen ihr Geld folglich ausschließlich durch Kommissionen.

Warum sind STP Broker besser als Market Maker?

Sofern keine Vermischung der beiden Marktmodelle vorliegt begeben sich STP Broker nicht in Interessenkonflikte, da alle Orders an Banken weitergereicht werden und die Kurse nicht durch den Broker selbst gestellt werden. Ein Market Maker kann verdienen, wenn seine Kunden verlieren – was besonders problematisch ist da der Market Maker zugleich die Kurse stellt.

Was macht ein gutes STP Marktmodell aus?

Ein wichtiges Kriterium in jedem STP Broker Test sollte die eigene Marktposition des Brokers sein. Dieser kann mit Banken nur dann günstige Konditionen aushandeln, wenn ein beträchtliches Handelsvolumen über seine Plattformen abgewickelt wird. Andernfalls ist der Zugang zu Liquiditätspools nur über Umwege (Zwischenhändler) möglich, was höhere Kosten in Form breiterer Spreads nach sich zieht. Gut aufgestellte STP Broker nennen deshalb häufig die Zusammensetzung ihres Liquiditätspools.

Welche potentiellen Schwächen sind mit STP verbunden?

icon_bildung2Für Kunden ist kaum nachvollziehbar, was der Broker mit den Banken des Liquiditätspools im Detail vereinbart hat. So werden häufig Orders unterhalb einer festgelegten (nicht nach außen kommunizierten) Größe nicht über den Bankenpool, sondern über ein Market Maker Marktmodell abgewickelt. Außerdem ist die Zusammensetzung und Funktionsweise des Bankenpools nicht immer ersichtlich. Im besten Fall konkurrieren mehrere Banken um Kundenorders, ohne deren Details zu kennen. Im schlechtesten Fall besteht der Liquiditätspool aus lediglich einer Bank, die dann letztlich als Market Maker agiert.

Für professionelle Trader mit hohen Ansprüchen sind ECN Broker die nächstliegende Alternative zu STP Marktmodellen. ECN Broker bieten mehr Transparenz, da ausschließlich zu den Kursen eines nicht durch den Broker beeinflussbaren Handelsnetzwerkes gehandelt wird und der Broker Geld ausschließlich durch Kommissionen verdienen kann. Dafür sind die Zugangshürden zu ECN Konten häufig signifikant höher als es bei STP Marktmodellen der Fall ist.

ECN Broker für Profis, Market Maker für Einsteiger

icon_aktieEinsteiger, die ihre ersten Schritte im aktiven Forex Handel machen müssen nicht zuerst auf das Marktmodell achten. Zu Beginn ist eine übersichtliche Handelsplattform, ein ambitioniertes Ausbildungsprogramm und ein hilfreicher Kundenservice wichtiger als technische und rechtliche Details. Deshalb sind Market Maker für Einsteiger ähnlich gut geeignet wie STP Broker.

Market Maker bieten häufig weitere Vorzüge. So werden Neukunden mit relativ hohen Prämien geworben, die als eine Art „echtes“ Lehrgeld genutzt werden können. Ein ganz wesentlicher Teil der fachlichen Weiterentwicklung erfolgt über die internen Communities der Broker. Einsteiger treffen bei Market Makern häufiger Gleichgesinnte, während bei den Communities von STP und ECN Brokern häufig Fortgeschrittene und Profis die Diskussionen dominieren und für Fragen von Einsteigern wenig Platz ist.

Fazit: Professionelle Trader können über ECN Broker handeln, Einsteiger sind bei Market Makern häufig ebenso gut, manchmal sogar besser aufgehoben als bei STP Brokern.

Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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