Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard – alles was Sie über diese Zahlungsoption wissen müssen

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Die neue digitale Währung Bitcoin Cash ist eine Abspaltung des Bitcoin und seit 2017 auf dem Markt. Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard ist seit der Markteinführung am 1. August 2017 möglich. Viele Anleger bevorzugen die Paysafecard als schnelle und einfache Zahlungsmethode, mit der das Geld sofort auf dem Handelskonto zur Verfügung gestellt wird. Zudem können Transaktionen mit der Guthabenkarte völlig anonym vorgenommen werden, sodass keine persönlichen Daten gestohlen werden können. Es gibt übrigens einge weitere Dienste des Anbieters, die ebenfalls genutzt werden können. Wer einen Account bei Paysafe erstellt, kann mehrere Karten gleichzeitig verwalten und höhere Transaktionen durchführen. Hierfür werden allerdings persönliche Daten benötigt, sodass eine anonyme Transaktion nicht mehr möglich ist. Dieser Artikel beschäftigt sich ausschließlich mit der neuen digitalen Währung Bitcoin Cash und damit, wie BCH kaufen mit Paysafecard funktioniert.

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BCH kaufen mit Paysafecard – alle Vorteile

Die Paysafecard bringt einige Vorteile mit sich, was viele Anleger zu schätzen wissen. Inzwischen gehört die Guthabenkarte zu den beliebtesten Zahlungsmethoden. Der größte Vorteil der Paysafecard ist die Anonymität: Transaktionen können vollkommen anonym abgewickelt werden. Weitere Vorteile der Paysafecard sind sichere Transaktionen, vernünftige Kostenkontrolle und rasche Zahlungsabwicklung. Damit eine Zahlung vorgenommen werden kann, muss zunächst eine Paysafecard erworben werden. Mittlerweile gibt es rund 600.000 Verkaufsstellen, die die Paysafecard im Sortiment haben, vor allem Supermärkte, Tankstellen und Kioske. Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard ist bei Marktplätzen, Börsen und Brokern möglich. Die Karten gibt es in verschiedenen Stufen. Guthabenkarten sind zwischen 10 Euro und 100 Euro verfügbar. Für jede Paysafecard gibt es einen Code, der für zusätzliche Sicherheit sorgt. Allerdings hat dieser Code auch einen Nachteil: Geht er verloren, ist die Paysafecard wertlos. Dieser Code wird nirgendwo gespeichert, sodass die Karteninhaber gut darauf achtgeben müssen.

Das Unternehmen Paysafe bietet noch weitere Funktionen an. Auf der Website und der App kann ein Account erstellt werden. Über diesen Account können mehrere Guthabenkarten verwaltet werden, sodass der Code nicht so leicht abhandenkommen kann. Dafür ist allerdings eine Registrierung notwendig, wodurch die Anonymität verlorengeht.

Fazit: Bitcoins Cash online kaufen mit der Paysafecard hat einige Vorteile und wird daher von vielen Anlegern geschätzt. Mit der Guthabenkarte können anonyme Transaktionen durchgeführt werden. Transaktionen werden schnell abgewickelt, sodass das Geld sofort auf dem Handelskonto zur Verfügung steht. Die Paysafecard ist mittlerweile bei den meisten Anbietern im Sortiment vorhanden, sodass Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard bei Börsen, Marktplätzen und Brokern möglich ist. Wer ein Konto bei Paysafecard erstellt, kann noch weitere Funktionen und Features nutzen.

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Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard – welche Limits sind vorhanden?

Trader, die sich für eine Zahlung mit der Paysafecard entschieden haben, sollten sich eingehend über die Eigenschaften dieser Zahlungsoption informieren. Bitcoins Cash kaufen mit Paysafecard ist mit unterschiedlichen Guthabenkarten möglich. Die Karten sind in den Abstufungen 10, 15, 20, 25, 30, 50 und 100 Euro erhältlich. Jeder kann so viele Karten kaufen, wie er möchte. Mittlerweile gibt es die Paysafecard an zahlreichen Verkaufsstellen. Zudem ist mittlerweile der Erwerb im Onlinestore möglich. Eine Transaktion mit der Paysafecard darf allerdings ein Limit von 100 Euro nicht überschreiten. Wenn der Anleger ein Konto bei Paysafecard besitzt, erhöht sich das Limit auf 1.000 Euro. Außerdem können die Guthabenkarten miteinander kombiniert werden. Allerdings gibt es hier ein relativ kleines Limit, da nur maximal drei Karten miteinander kombiniert werden können. Zudem darf der Wert nicht über 30 Euro hinausgehen. Wer BCH kaufen mit Paysafecard in vollem Umfang nutzen möchte, sollte einen Account einrichten, mit dem Transaktionen von bis zu 1.000 Euro möglich sind.

Fazit: Mit einer Paysafecard können Anleger bis zu 100 Euro transferieren. Wer einen speziellen Account bei Paysafecard besitzt, hat ein Limit von 1.000 Euro. Ein weiteres Feature ist die Kombination von mehreren Karten. Allerdings können nur maximal drei Karten miteinander kombiniert werden und der Wert dieser drei Karten darf 30 Euro nicht übersteigen. Bitcoin Cash kaufen mit der Paysafecard ist eher für kleinere Investitionen geeignet.

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Was ist „My Paysafecard“?

Jeder Trader, der eine Paysafecard besitzt, kann ein kostenloses Konto auf der Website von Paysafecard einrichten. Zudem kann das Guthaben der Karte auf das Konto transferiert werden. Dadurch wird die Verwaltung der unterschiedlichen Codes erleichtert. Außerdem ist der Verlust eines Codes dann nicht mehr so dramatisch. Mit dem Konto auf Paysafecard können zahlreiche Guthabenkarten verwaltet werden, ohne dass der Anleger den Überblick verliert. Der 16-stellige Sicherheitscode jeder Karte wird ebenfalls online gespeichert. Auf diese Weise können die Anleger auf ihr gesamtes Guthaben zugreifen und müssen nicht jede einzelne Karte eingeben. Mit dem Paysafecard-Konto sind Transaktionen bis maximal 1.000 Euro möglich. Bei der Anmeldung muss der Anleger allerdings einige persönliche Daten angeben, sodass die Transaktionen nicht mehr anonym stattfinden. Anzugeben sind Name, Geburtsdatum und Anschrift. Außerdem muss im Anschluss die Identität bestätigt werden. Dafür wird ein Personalausweis oder ein Reisepass benötigt. Die endgültige Verifizierung wird über ein Videotelefonat oder ein Postident-Verfahren abgewickelt. Ist die Identität bestätigt, kann der Anleger auf den Account zugreifen und hat die volle Kontrolle über alle Guthabenkarten.

Fazit: Die Registrierung auf der Paysafecard Website ist kostenlos und innerhalb von wenigen Minuten abgewickelt. Ein Konto bei diesem Anbieter bringt einige Vorteile mit sich. Anleger können mit dem Konto Transaktionen von bis zu 1.000 Euro durchführen. Zudem ist die Verwaltung der einzelnen Guthabenkarten deutlich einfacher, da sich die Sicherheitscodes besser verwalten lassen.

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Wie läuft der CFD-Handel ab?

Die neue digitale Währung Bitcoin Cash ist seit dem 1. August 2017 auf dem Markt. Seitdem können Anleger mit der digitalen Devise handeln. Eine beliebte Handelsart ist der CFD-Handel. Dieser Handel ist extrem spekulativ und risikoreich, sodass ausschließlich erfahrene Spieler auf diese Variante zurückgreifen sollten. Die Differenzkontrakte sind kurzfristige Investitionen, die meist nach wenigen Stunden wieder geschlossen werden. Allerdings weist der Handel mit den CFDs eine hohe Flexibilität auf, da die Anleger nicht nur bei fallenden, sondern auch bei steigenden Kursen profitieren können. Der größte Vorteil dieser Variante ist der Hebel. Dieser sorgt dafür, dass Anleger mehr Kapital einsetzen können, als sie eigentlich besitzen. Dadurch erhöhen sich mögliche Rendite. Allerdings gilt das Gleiche für die Verluste. Sollte eine Investition schiefgehen, macht der Anleger einen großen Verlust, der den Einsatz weit übersteigt. In diesem Fall muss der Anleger nachzahlen und der Nachschusspflicht nachkommen. Der Handel mit den Differenzkontrakten findet bei CFD-Brokern statt. Dort muss eine Registrierung durchgeführt werden, im Anschluss kann Geld auf das Handelskonto eingezahlt werden. Bei dieser Handelsart werden keine Währungseinheiten von Bitcoin Cash erworben, da die Anleger lediglich an der Kursentwicklung der Kryptowährung partizipieren. Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard ist eine beliebte Alternative bei vielen Brokern.

Fazit: BCH kaufen mit Paysafecard ist bei zahlreichen Brokern möglich, da diese Zahlungsmethode mittlerweile bei den meisten Anbietern im Sortiment zu finden ist. Der Handel mit den CFDs ist hochriskant und äußerst spekulativ, sodass ausschließlich erfahrene Anleger eine Investitionen tätigen sollten. Durch den Hebel können Anleger bereits mit wenig Kapital hohe Renditen erzielen. Allerdings steigt durch den Hebel das Verlustrisiko ebenfalls an.

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Welche Risiken gibt es beim CFD-Handel?

SicherheitDie CFDs beziehungsweise Differenzkontrakte leben von der Spekulation. Die Anleger können eine Position öffnen und entweder auf fallende oder steigende Kurse setzen. Liegt man richtig, erzielt man einen Gewinn. Die digitalen Währungen sind für diese Art des Handelns sehr gut geeignet, da eine hohe Volatilität vorhanden ist. Der Handel mit Differenzkontrakten ist kurzfristig, da die meisten Positionen bereits nach wenigen Stunden wieder geschlossen werden. Anleger, die eine ordentliche Strategie fahren und Analysen anfertigen, können mit den CFDs hohe Renditen erzielen. Allerdings kann es durchaus zu Schwankungen innerhalb des Investitionsprogramms kommen, sodass ebenfalls Verluste erzielt werden können. Der Hebel kann für hohe Gewinne sorgen, aber auch das Verlustrisiko steigt. Deswegen müssen Anleger beim Handel mit den CFDs besonders gut aufpassen. Wer keinerlei Erfahrung in diesem Bereich besitzt, sollte zunächst mit einem Demokonto beginnen. Die meisten Anbieter stellen ein Demokonto kostenlos zur Verfügung. Auf diesem Demokonto können die Anleger mit virtuellem Geld handeln und ihre Fähigkeiten auf dem echten Markt erproben, sich Wissen aneignen und Erfahrungen sammeln. Zudem ist ein Demokonto nicht nur für Anfänger gut geeignet, sondern auch für erfahrene Händler, da neue Strategien und Analysen ohne Risiko geprobt werden können. BCH kaufen mit Paysafecard ist immer mit einem Risiko verbunden, wenn kein Demokonto verwendet wird.

Fazit: Der Handel mit den Differenzkontrakten ist immer mit einem Risiko verbunden. Das Risiko ist sogar deutlich höher als bei einer Direktinvestition. Ein Handel ohne Risiko mit den CFDs ist nur möglich, wenn ein Demokonto verwendet wird. Ein solches Konto steht bei den meisten Anbietern kostenlos zur Verfügung, sodass die Anleger Erfahrung und Wissen sammeln können. Außerdem können Strategien und Analysen trainiert werden.

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Wie funktioniert der Direktkauf?

Die Direktinvestition ist ebenfalls eine beliebte Variante, da hierbei Währungseinheiten erworben werden. Ein Anleger, der Währungseinheiten erwirbt, kann damit bezahlen, sofern ein Dienstleister diese Währung als Zahlungsmittel akzeptiert. BCH kaufen mit Paysafecard ist sowohl bei Marktplätzen als auch bei Börsen möglich. Beide Anbieter funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip, jedoch gibt es kleine Unterschiede, die beachtet werden müssen. Auf beiden Plattformen müssen die Anleger eine Order eröffnet. In diese Order wird eingetragen, welche digitale Währung gehandelt werden soll und wie viele Währungseinheiten gekauft beziehungsweise verkauft werden sollen. Auf der Börse wird nun automatisch nach einem passenden Handelspartner gesucht. Die Transaktion wird abgeschlossen und der Tausch ist vollzogen. Auf dem Marktplatz ist dies etwas komplizierter, da keine automatischen Prozesse vorhanden sind. Die Anleger müssen selbst nach einem passenden Gegenangebot suchen oder darauf warten, dass ein anderer Handelspartner auf die eingestellte Order eingeht. Da die Trader auf der Börse weniger Aufwand haben, werden höhere Handelskosten berechnet. Damit die Währungseinheiten gesichert werden können, muss der Anleger eine elektronische Geldbörse besitzen. Eine elektronische Geldbörse ist eine Art Konto für digitale Währungen. Jede digitale Devise hat eine eigene elektronische Geldbörse. In diesem Fall brauchen die Anleger eine spezielle Wallet für Bitcoin Cash. Die Direktinvestition ist in erster Linie als langfristige Anlage geeignet. Zudem gilt diese Variante als relativ risikoarm, da die Anleger nur so viel Geld verlieren können, wie sie in die Währungseinheiten investiert haben.

Fazit: Bitcoins Cash kaufen mit Paysafecard ist nicht nur bei Brokern, sondern auch auf Marktplätzen und Börsen möglich. Bei der Direktinvestition werden Währungseinheiten der digitalen Währung Bitcoin Cash erworben. Diese Währungseinheiten müssen in einer elektronischen Geldbörse gesichert werden, damit unbefugte Dritte keinen Zugriff darauf haben. Beide Anbieter funktionieren nach dem gleichen Prinzip, jedoch gibt es kleinere Unterschiede. Die Börsen sind leichter zu bedienen und sparen Zeit, jedoch fallen höhere Handelskosten an.

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Welche Zahlungsmethoden gibt es noch?

Mit PayPal bezahlenDie Paysafecard ist natürlich nicht die einzige Variante, die für Zahlungen genutzt werden kann. Die meisten Anbieter haben etliche Zahlungsoptionen im Sortiment, sodass jeder Kunde eine passende findet. Neben der Paysafecard steht bei den meisten Anbietern die Banküberweisung zur Verfügung. Auch die Kreditkarte kann meist genutzt werden. Das Sortiment wird durch elektronische Geldbörsen ergänzt. Die beliebtesten Anbieter in diesem Bereich sind Neteller, Skrill und PayPal. Alle Dienstleister haben Vorteile und Nachteile, die der Anleger abwägen muss. Die Banküberweisung kann bei allen Anbietern genutzt werden, hat aber die längste Wartezeit. Die elektronischen Geldbörsen stellen das Geld sofort zur Verfügung, jedoch wird bei diesen Anbietern ein Account benötigt. Die Kreditkarten der Hersteller VISA und Mastercard werden ebenfalls bei fast allen Anbietern akzeptiert. Allerdings wird bei einer Kreditkartenzahlung häufig eine Gebühr verlangt.

Fazit: Neben der Paysafecard gibt es noch einige andere Varianten, die ebenfalls genutzt werden können. Die Banküberweisung und die Kreditkarte sind die klassischen Zahlungsvarianten, die bei fast allen Anbietern im Sortiment stehen. Darüber hinaus können elektronische Geldbörsen verwendet werden. Zu den beliebtesten und renommiertesten Anbietern gehören Neteller, PayPal und Skrill.

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Ist die Paysafecard sicher?

SicherheitGrundsätzlich zählt die Paysafecard zu den sichersten Zahlungsmitteln, da ein 16-stelliger Code vorhanden ist. Eine Paysafecard kann nur verwendet werden, wenn der Code bekannt ist. Außerdem ist das Geld beziehungsweise der Code nicht übertragbar. Den Code erhält der Anleger beim Erwerb der Karte. Die Guthabenkarte kann zwar auf der Website registriert werden, wenn ein entsprechender Account vorhanden ist, jedoch ist dann die Transaktion nicht mehr komplett anonym. Transaktionen im Internet sind zwar immer mit einem gewissen Risiko verbunden, bei der Paysafecard hält es sich aber in Grenzen. Die meisten Anbieter in der Branche arbeiten mit hohen Sicherheitsstandards. Es werden Verschlüsselungen und Sicherheitstechnologien genutzt, für die es kontinuierliche Verbesserungen und Updates gibt. Einen hundertprozentigen Schutz gibt es allerdings nicht, weshalb große Anbieter wie zum Beispiel VISA schon Hackern zum Opfer gefallen sind.

Es gibt drei Regeln, die jeder Anleger beachten sollte: Es sollten nur sichere Verbindungen genutzt werden. Offene Netzwerke sollten vermieden werden. Zudem müssen die Anleger gut auf die Sicherheitscodes aufpassen und dürfen auf keinen Fall ein Passwort weitergeben.

Fazit: Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard ist eine sichere Variante, da höchste Sicherheitsstandards verwendet werden. Zudem ist ein 16-stelliger Sicherheitscode vorhanden. Die meisten Anbieter in der Branche setzen auf hohe Sicherheitsstandards, sodass Hackern kaum Chancen bleiben.

Fazit: Transaktionen mit der Paysafecard sind anonym

Die Paysafecard ist ein Zahlungsmittel, das absolut anonym funktioniert. Die Guthabenkarten können bei zahlreichen Verkaufsstellen erworben werden. Erhältlich sind die Karten in unterschiedlichen Preisstufen zwischen 10 Euro und 100 Euro. Zudem können mehrere Karten miteinander kombiniert werden. Das Limit für eine Transaktion beträgt 100 Euro. Wenn ein kostenloser Account bei Paysafecard angelegt wird, beträgt das Limit 1.000 Euro. Neben der Paysafecard gibt es etliche weitere Zahlungsvarianten, die ebenfalls von vielen Anbietern angeboten werden. Elektronische Geldbörsen wie Skrill und Neteller oder klassische Zahlungsvarianten wie Banküberweisung und Kreditkarte können beispielsweise verwendet werden. Investitionen in die digitale Währung Bitcoin Cash sind entweder per Direktinvestition oder CFD-Handel möglich.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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