Bitcoin vs. Ethereum 2018 » Welche Kryptowährung ist besser?

Bitcoin vs Ethereum

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Wer in Kryptowährungen investieren will, dem stehen mittlerweile mehr als 1.000 Alternativen zur Verfügung. Ethereum ist die Nummer 2 unter den Kryptowährungen und damit möglicherweise eine attraktive Alternative zu Bitcoins. Ethereum ist in den letzten Jahren wohl zum größten Konkurrenten für Bitcoin geworden. Doch welche der beiden großen Kryptowährungen schneidet beim Vergleich Bitcoin vs Etherum besser ab?

Ethereum basiert auf einem ähnlichen Konzept wie Bitcoin und ging aus Bitcoins hervor. Neben dem Peer-to-Peer-Zahlungssystem stehen bei Ethereum DApps und Smart Contracts im Vordergrund. DApps (Distributed Apps) sollen zur Vereinfachung von Vertragsverhandlungen beitragen. Der Name Ethereum geht auf den Begriff Aether bzw. Äther zurück. Äther ist nicht nur der Name eines Betäubungsmittels, dass früher bei Operationen zur Narkose eingesetzt wurde, sondern steht auch für die Weite des Himmels.

Fazit: Etherum hat sich in den letzten Jahren zur Nummer 2 unter den Kryptowährungen entwickelt. Auch wenn Ethereum auf einem ähnlichen Konzept wie Bitcoin basiert, stehen hier neben dem Zahlungssystem sogenannte DApps und Smart Contracts im Vordergrund.

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Ethereum: Kryptowährung mit innovativer Technik

2013 präsentierte der Schweiz lebende gebürtige Russe Vitalik Buterin erstmals seine Idee für eine eigene Kryptowährung, die auf Bitcoin beruhte. Im Gegensatz zu Bitcoin ist daher bei Ether der Begründer bekannt. Seine Vorschläge wurden jedoch von den Entwicklern des Bitcoin Core abgelehnt. Daher begann er gemeinsam mit seinem Team, eine eigene Plattform zu entwickeln, auf der Nutzer auch eigene DApps entwickeln und anbieten konnten. Die Plattform wurde 2014 vorgestellt.

Ethereum ist heute eine Digitalwährung im Ethereum-Netzwerk. Mittlerweile ist die Ethereum Foundation mit Sitz in der Schweiz ist für die Weiterentwicklung der Währung zuständig. Ethereum basiert wie auch Bitcoin auf der Blockchain-Technologie, doch die Technik hinter Ethereum lässt sich auch für sogenannte Smart Contracts einsetzen. Damit wird diese innovative Technik, die bei vielen Anwendungen zum Einsatz kommen kann, zunehmend auch für andere Unternehmen interessant. Ethereum bietet damit neben der Währung weitere Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten. Ethereum und die Technik hinter der Währung gelten als flexibler und breiter aufgestellt als Bitcoin. Derzeit gibt es rund 96 Millionen Ether. Die Marktkapitalisierung der Kryptowährung lag Mitte Januar bei rund 100 Milliarden Euro.

Zahlungssystem um Smart Contracts erweitert

Bei Ethereum steht neben der Kryptowährung vor allem die Plattform für Smart Contracts im Vordergrund, was wohl auch der größte Unterschied zu Bitcoins ist. Ethereum wollte das schon von Bitcoin bekannte Zahlungssystem mit dezentralen Apps erweitern. Über Smart Contracts bekommen Entwickler die Gelegenheit, selbst eine dezentralisierte Organisation, eine sogenannte DAO, zu entwickeln. Smart Contracts werden als DAO oder DApp aufgebaut und sind als eigenständige Teilnehmer im Netzwerk verzeichnet. Dort können sie von anderen Nutzern überwacht werden. Smart Contracts können sehr vielfältig eingesetzt werden. Wenn beispielsweise die Information, dass Ersatzteile für eine Maschine benötigt werden, eingeht, kann die Zahlung der Ersatzteile direkt in Ether über die Wallets der beteiligen Nutzer erfolgen. Die Software Geth wird für sogenannte Nodes benötigt, ist einfach herunterzuladen und bildet die Grundlage zur

  • Erstellung von DAOs und Dapps
  • zum Minung sowie
  • zum Speichern der Blockchain.

Aufgrund dieser besonderen Technik spricht Ethereum eine etwas andere Zielgruppe an als Bitcoins. Die Kryptowährung wird immer stabiler und wird unter anderem für Investoren interessant, die in die Entwicklung von FinTech-Unternehmen interessiert sind. Auch die zunehmende Unterstützung von Unternehmen mag ein Argument für eine Anlage in Ethereum sein.

Bitcoin-Handel bei eToro
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Smart Contracts könnten die internationale Finanzwelt nachhaltig verändern. Per Definition handelt es sich dabei um einen elektronischen Vertrag auf der Basis einer Software, bei dem vorab festgelegte Regel automatisch überwacht werden. Sobald ein bestimmtes Ereignis eintritt und damit die Bedingungen des Vertrags erfüllt sind, wird automatisch eine Aktion durchgeführt. Dies kann eine Zahlung, aber auch eine Auszahlung sein.

Das Konzept hinter Smart Contracts lässt sich mit einem Getränkeautomaten vergleichen, bei dem man eine Münze einwirft und automatisch ein Getränk bekommt. In Zukunft könnten so viele Tätigkeiten automatisiert werden und damit kostengünstiger erfolgen. Beispiele für mögliche Nutzungen sind:

  • Versicherungen
  • automatische Zinszahlungen bei Wertpapieren
  • automatische Abbuchen, wenn beispielsweise eine bestimmte Menge Strom verbraucht wurde.

Das Mining bei Ethereum

Ether kann ebenso wie Bitcoin von den Nutzern geschürft werden. Das Mining von Ether erfolgt über die Software Geth. Ebenso wie bei Bitcoin wird der Proof-of-Work-Algorithmus verwendet. So entsteht etwa alle fünf Sekunden ein neuer Block in der Blockchain. Ethereum möchte jedoch auf den Proof-of-Stake-Algorithmus wechseln. Beim Mining wird der Equihash-Algorithmus verwendet. So entstehen rund 18 Millionen Ether im Jahr. Die Miner erhalten ebenso wie bei Bitcoin eine Belohnung für jeden neuen Block. Auch beim Mining ist Ethereum das Zahlungsmittel.

Die Ethereum Virtual Machine (EVM) ist der Kern der Plattform. Die Virtual Machine für Smart Contracts ist von der eigentlichen Blockchain getrennt. Änderungen können daher erfolgen, ohne dass sich gleichzeitig die Blockchain verändert. Auf der Virtual Machine werden alle DAOs und DApps entwickelt und umgesetzt.

Fazit: Etherum hat das bereits von Bitcoin bekannte Zahlungssystem um Smart Contracts und DApps erweitert. Mit dieser besonders innovativen Technik spricht Etherum zunehmend auch Unternehmen an. Die Blockchain von Ethereum gilt als stabiler und flexibler als bei Bitcoin.

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Krypto Ratgeber

Wertentwicklung von Ethereum

Wer Bitcoins oder Ethereum kaufen möchte, wirft immer auch einen Blick auf die Wertentwicklung. Seitdem Ethereum auf dem Markt ist, konnte sich der Kurs der Kryptowährung um mehr als 3.000 Prozent steigern. Diese Entwicklung erfolgte deutlich schneller als bei Bitcoins. Die ersten beiden Jahre waren bereits durchaus erfolgreich, 2017 ging es dann auch für Ethereum steil nach oben. Im Januar 2017 kostete ein Ethereum noch lediglich neun Dollar, einige Monate später waren es bereits mehr als 300 Dollar. Dies war ein Zuwachs von über 3.300 Prozent. Die Marktkapitalisierung wurde auf über 20 Milliarden Euro ausgebaut. Teilweise ist das Handelsvolumen pro Tag sogar höher als bei Bitcoin.

Im Januar 2017 lag der Börsenwert von Ethereum bei knapp 700 Millionen Dollar und damit weit unter den mehr als 15.000 Millionen Dollar von Bitcoin zum gleichen Zeitpunkt. Bis Ende 2017 ging es aber auch für Ethereum deutlich nach oben. Als im August 2017 Bitcoin einen Börsenwert in Höhe von rund 71.000 Millionen Dollar vorweisen konnte, lag Eherum bei etwa 32.000 Millionen Dollar. Eherum erreichte damit eine Wertsteigerung von über 4.5000 Prozent, während Bitcoins „nur“ um knapp 360 Prozent wuchs. Trotz dieser erfolgreichen Entwicklung liegen die Augen der Öffentlichkeit oftmals nur auf Bitcoin. Ethereum ist in der breiten Öffentlichkeit noch immer vergleichsweise unbekannt. Hier spielt wohl eine Rolle, dass Bitcoins bereits seit 2009 auf dem Markt ist. Manche Experten sind der Ansicht, dass es auch für Ethereum noch weit nach oben gehen könnte und gehen für 2018 von Kursen von mehreren Tausend Dollar aus.

BDSwiss Kryptowährungen
BDSwiss bietet unter anderem den Handel mit Kryptowährungen an

Unterstützung von Unternehmen

Ether hat mittlerweile auch die Unterstützung zahlreicher bekannter Unternehmen. Diese haben sich in der Enterprise Ethereum Alliance (EEA) zusammengetan. Dazu gehören unter anderem Microsoft, JP Morgen oder Intel. Der Zusammenschluss wurde im Februar 2017 gegründet und verfolgt das Ziel, die Blockchain von Ethereum im Geschäftsleben voranzubringen. Dies wirkt sich auch stabilisierend auf Ether aus. Bitcoin hat bislang von Seiten der Unternehmen keine derart breite Unterstützung.

Auch bei ICOs (Initial Coin Offerings), dem sogenannten „Börsengang“ mit Kryptowährungen, werden oft Ethereum genutzt. Im Rahmen eines Crowdfundings wollen Unternehmen Gelder für ihre Projekte sammeln und nutzen dafür eine Kryptowährung. Mit diesem Weg umgehen vor allem Startups strenge und regulierte Prozesse bei der Kreditvergabe oder bei der Unterstützung von Venture-Kaptialisten zu umgehen. Auf diesem Weg können oft auch Privatanleger mit Ether in ein Startup investieren.

Fazit: Ethereum konnte seinen Wert 2017 ebenfalls enorm steigern und seine Marktkapitalisierung ausbauen. Zunehmend erhält Ethereum auch Unterstützung von bekannten Unternehmen und wird vor allem von Startups bei ICOs eingesetzt.

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Der Handel mit Ethereum

Wer Bitcoins oder Etherum kaufen möchte, sucht einen passenden Weg, um in das Geschäft mit Kryptowährungen einzusteigen. Auch wenn man selbstverständlich auch Ether direkt kaufen kann, ist der CFD-Handel ein vergleichsweise einfacher Weg, um in den Handel einzusteigen. Einige Broker bieten mittlerweile Ether als Basiswert an. Damit kauft man nicht Ether selbst, sondern setzt auf den Kurs der Kryptowährung. So kann man an steigenden und fallenden Kursen partizipieren. Einige Anbieter bieten Hebel von bis zu 1:30 an. Auch der Zertifikatehandel mit Ethereum wurde bereits von einigen Anbietern in ihr Angebot aufgenommen.

Ethereum direkt kaufen

Ethereum ist wie auch Bitcoin auf vielen Marktplätzen für Kryptowährungen erhältlich. Die Nutzer handeln hier direkt miteinander und bestimmen den Preis daher durch Angebot und Nachfrage. Die meisten Marktplätze erheben eine recht niedrige Gebühr, sobald ein Geschäft abgeschlossen wurde. Oft wird diese zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt. Bei Ethereum weichen auf den einzelnen Handelsplätzen ebenso wie bei Bitcoin die Kurse noch immer zum Teil sehr stark voneinander ab. In der Regel tauscht man dort Euro oder Dollar gegen Ethereum.

Kryptohandel bei Plus500
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Wer Ether direkt über eine Handelsplattform kauft, kann die Kryptowährung im Anschluss in sein eigenes Wallet überweisen. In diesen wird das Digitalgeld nicht nur aufbewahrt, sondern auch Überweisungen erfolgen über das Wallet. Für die Eröffnung eines Wallets wired eine Empfangsadresse – vergleichbar mit einer Kontonummer – benötigt. Mit nur geringen Gebühren können dann Ether überwiesen werden. Das Wallet kann vom Smartphone oder PCs aus verwaltet werden. Das Wallet sollte jedoch mit einem sicheren Passwort geschützt werden. Dieses gilt auch als Zugangscode und wird für jede Transaktion benötigt.

Übrigens kann man Bitcoin und Ether auch offline kaufen. Auf verschiedenen Onlineplattformen wie Bitcoin-Treff.de verabreden sich Käufer und Verkäufer aus der Umgebung. Dieser Handel erfolgt jedoch vollkommen anonym und unreguliert. Daher ist hier die Gefahr groß, an „schwarze Schafe“ zu geraten.

Fazit: Mittlerweile bieten einige Broker den CFD-Handel mit Ethereum als Basiswert an. Auf diesem Weg erhalten auch Privatanleger einen einfachen Zugang zu der Digitalwährung. Zudem ist ein Direktinvestment möglich. Nach dem Kauf an einer Handelsplattform werden dann die erworbenen Coins im eigenen Wallet gespeichert.

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Hauptkonkurrent von Bitcoin

Trotz aller Vorzüge von Ethereum gegenüber Bitcoin ist die älteste und bekannteste Kryptowährung weiterhin der Marktführer. Bitcoins wurde bereits 2008 entwickelt, Ethereum erst 2013. Seit 2015 ist das Ethereum-Netzwerk aktiv, über dass Transaktionen mit der Kryptowährung erfolgen. Dennoch hat auch Ethereum eine große Bekanntheit und einen guten Ruf in der Krypto-Szene. Oftmals investierten Anleger in Ethereum, wenn Bitcoin gerade eine Schwächephase durchlebte.

Ethereum profitierte allerdings auch von Bitcoin und konnte sich in dessen Schatten gut entwickeln. Oftmals steigt auch der Ethereum-Kurs, wenn es mit Bitcoin nach oben geht. Darüber hinaus gilt Ethereum als sehr sichere Währung, bei der Transaktionen innerhalb des Netzwerks zuverlässig und schnell ausgeführt werden. Auch dies trug sicher zur Bekanntheit der Kryptowährung bei.

Alternative zu Bitcoin

Ethereum ist für seine gute technische Umsetzung bekannt. Dies zog schon früh viele Nutzer zum Ethereum-Netzwerk. Zudem verfügt der Gründer Vitalik Buterin über langjährige Erfahrung mit Kryptowährungen. Er war früh von der Idee hinter Kryptowährungen begeistert, sah jedoch noch weitaus mehr Potenzial, dass er jedoch mit Bitcoin nicht umsetzen konnte. So entschied er sich für eine Alternative zu Bitcoin.

Als Ethereum 2013 auf den Markt kam, waren Bitcoins bereits recht teuer und es lohnte sich für viele nicht mehr, Bitcoins direkt zu kaufen. Daher bot Etherum eine günstigere Alternative, die ebenfalls hohe Renditen versprach. Auch Ethereum freute sich 2017 über Rekordkurse. Derzeit ist ein Ether rund 900 Dollar wert, die 1.000-Dollar-Markte dürfte jedoch bald geknackt werden.

Fazit: Im Schatten von Bitcoin hat sich Ethereum zu einer erstzunehmenden Alternative entwickelt. Ethereum gilt als sehr sicher und verspricht ebenfalls attraktive Renditen.

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Bitcoin vs Etherum im Vergleich

Ethereum hat wohl ebenso wie Bitcoin gute Zukunftsaussichten. Ether war schon in der ersten Zeit nach der Markteinführung sehr erfolgreich und galt rasch als Hauptkonkurrent von Bitcoin. Oftmals wurden beide Kryptowährungen gegenübergestellt. Meist wurde in diesen Vergleichen die Technik hinter Ethereum besonders betont. Wer in Kryptowährungen investieren möchte und vor der Wahl steht, ob er Bitcoins oder Ethereum kaufen möchte, sollte sich über einige grundlegende Aspekte Gedanken machen.

Ethereum schneller und flexibler als Bitcoin

Ethereum arbeitet deutlich schneller als Bitcoins. Die Geschwindigkeit der Blockchain ist bei Kryptowährungen ebenso wichtig, wie deren Sicherheit. Während Bitcoin mittlerweile etwa zehn Minuten benötigt, um einen neuen Block herzustellen, benötigt Ethereum dafür lediglich zehn Sekunden. Auch bei Transaktionen ist Ethereum deutlich schneller. Während Bitcoin mehrere Minuten für eine Transaktion benötigt, erfolgt eine Transaktion bei Ethereum innerhalb von wenigen Sekunden.

Auch die Ziele bei Ethereum unterscheiden sich von Bitcoin. Bitcoins wurden mit dem Ziel entwickelt, eine Alternative zu traditionellen Währungen zu schaffen. Ethereum legte einen zusätzlichen Schwerpunkt auf Smart Contracts. Diese werden zwar in der Regel nicht von Privatpersonen genutzt, können aber heute bereits beispielsweise für Crowdfunding oder E-Voting-Systeme verwendet werden. Die Zahlung einer Rechnung kann über Smart Contracts ganz ohne Mithilfe einer Bank erfolgen.

eToro gilt als Marktführer
eToro gilt als Marktführer

In Bitcoins oder Ethereum investieren

Anleger, die vor der Frage stehen, sie Ethereum oder Bitcoins kaufen möchten, sollten nicht nur die Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Währungen betrachten, sondern auch berücksichtigten, dass Ether erst seit zwei Jahren am Markt ist. Zudem sollte man die Zukunft beider Währungen im Auge behalten. An Ethereum sind aufgrund der Technologie der Blockchain zahlreiche Unternehmen interessiert. Dieser Umstand könnte zu einer Stabilisierung der Kryptowährung führen. Bei einer Kaufentscheidung über Bitcoins vs Ethereum gilt es daher, vergangene und aktuelle Entwicklungen sowie die Aussichten für die Zukunft zu beleuchten. Erst auf einer derart breiten Informationsgrundlage kann eine sichere Entscheidung getroffen werden.

Die Entscheidung für Bitcoins vs Ethereum hängt zudem von den eigenen Zielen ab. Wer auf hohe Renditen hofft, ist sicher bei Bitcoins richtig. Wer sich allerdings für eine Alternative zu bekannten Zahlungsmitteln interessiert und die Technik hinter Ethereum im Blick hat, ist bei dieser Kryptowährung womöglich besser aufgehoben. Die Möglichkeiten der Ethereum-Technik scheinen noch lange nicht ausgeschöpft und könnten bei vielen Unternehmen, auch aus der Finanzwelt, zunehmend auf Interesse stoßen.

Während sich für Ethereum verstärkt Unternehmen interessieren, wird die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit auf Bitcoin immer größer. Dies könnte sich weiterhin positiv auf die Entwicklung der Kryptowährung auswirken. Wenn die Nachfrage steigt, geht auch der Kurs weiter nach oben. Bei beiden Kryptowährungen sollte Anlegern jedoch das Risiko, dass der Handel mit Kryptowährungen mit sich bringt, nicht vergessen.

Fazit: Für Ethereum könnte es ebenfalls sehr positiv weiter gehen. Das zunehmende Interesse von Unternehmen könnte sich auszahlen. Bitcoin ist dagegen weiter im Blickfeld einer breiten Öffentlichkeit.

Fazit

Vor allem bei Bitcoins vs Ethereum ist allerdings ein genauer Vergleich schwierig. Unter anderem richtet sich Ethereum verstärkt an Unternehmen und spricht damit teilweise eine andere Zielgruppe an als Bitcoin. Zudem ist Ethereum erst seit zwei Jahren am Markt. Dennoch konnten beide Kryptowährungen im letzten Jahr eine äußerst positive Entwicklung verzeichnen. Ethereum könnte sich ebenso wie Bitcoin langfristig in der Finanzwelt etablieren.

Im direkten Vergleich Bitcoins vs Ethereum überzeugt Ethereum vor allem aufgrund seiner flexibleren technischen Voraussetzungen. Neben einem Peer-to-Peer-Zahlungsnetzwerk stehen bei Ethereum Smart Contracts und DApps im Vordergrund. Bereits in den ersten Jahren zog dies viele Interessierte an. Diese Technik könnte langfristig für zahlreiche Vorgänge in der internationalen Finanzwelt infrage kommen.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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