Kryptowährungen – die neue Chance für Anleger

Die virtuellen Währungen Bitcoin, Litecoin, Ether und Co. haben vor allem 2017 für viel Aufsehen an den Märkten gesorgt. Die dezentralen Zahlungsmittel erlebten ein Kurshoch nach dem anderen und weckten das Interesse vieler Anleger. Was verbirgt sich hinter den Kryptowährungen und welches Potenzial haben sie? Wie können Anleger überhaupt investieren? In den Medien haben die digitalen Währungen viel Aufmerksamkeit erfahren; so mancher denkt darüber nach, seine Ersparnisse zu investieren. Ist das sinnvoll? Die Redaktion zeigt im Ratgeber, für wen und wo sich das Investment in Bitcoin, Dash, Litecoin und all die anderen virtuellen Währungen lohnen kann. Das Gute bereits vorab: Mit ein wenig Basiswissen, Umsicht und Strategie kann nahezu jeder in Kryptowährungen investieren.

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Auswahl der digitalen Währung

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Neben Bitcoin gibt es weitere Kryptowährungen auf dem Markt. Um mit dem Handel zu beginnen, haben Trader die große Auswahl, sollten sich vor dem Investment allerdings über die jeweilige digitale Währung informieren. Zu den wichtigsten Altcoins gehören: Ethereum, Litecoin und Ripple.

Die Redaktion hat wesentliche Informationen zu jeder Kryptowährung zusammengetragen, um Investoren einen ersten Überblick zu verschaffen.

Bitcoin: Die Kryptowährung wurde 2009 offiziell eingeführt und ist auf 21 Millionen Coins begrenzt. Gegenwärtig sind mehr als 16 Millionen Bitcoins im Umlauf. Basierend auf der Marktkapitalisierung ist Bitcoin die bekannteste Kryptowährung, die es gegenwärtig am Markt gibt.

Ripple: Eingeführt wurde diese Kryptowährung 2012. Sie basiert auf einem globalen Zahlungsnetzwerk, RippleNet. Auch bei dieser digitalen Währung gibt es eine Begrenzung auf 100 Milliarden, sodass eine Inflation nahezu ausgeschlossen ist. Gegenwärtig sind mehr als 39 Milliarden Ripple-Einheiten im Umlauf.

Ethereum: Die Kryptowährung ist aufgrund ihrer Marktkapitalisierung die wichtigste nach Bitcoin. Eingeführt wurde sie 2015, allerdings ohne Begrenzung. Die Coins sind ohne Limit erhältlich, gegenwärtig sind mehr als 93 Millionen davon im Umlauf.

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Der Social Trading Broker eToro bietet den Handel mit Kryptowährungen an

Litecoin: Litecoin wird wie Bitcoin ausschließlich als Währung genutzt. Seit 2004 sind die Coins erhältlich, aber auf 84 Millionen begrenzt. Gegenwärtig sind mehr als 53 Milliarden LTC im Umlauf.

Die Liste der Kryptowährungen ist lang und wird von Monat zu Monat länger. Mittlerweile gibt es mehr als 100 verschiedene digitale Währungen, wenngleich sich nicht alle zum Handeln eignen.

Fazit: Es gibt mehr als 100 Kryptowährungen, aber nicht alle sind für den Handel rentabel. Das meiste Potenzial bieten noch immer Bitcoin, Ripple, Ethereum und Litecoin. Vor der Investition sollten sich Anleger mit der gegenwärtigen Performance ihrer präferierten digitalen Währung vertraut machen, um die Gewinnchancen besser abschätzen zu können.

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Möglichkeit für das Investment: Kryptowährung traden

Für den Handel mit Bitcoin und Co. gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine davon ist das Trading bei einem Broker. Die Anleger erwerben die Kryptowährung nicht physisch, sondern profitieren von ihrer Kursentwicklung. Möglich ist beispielsweise der Kauf von Hebelzertifikaten, den CFDs. Als Basiswert wird die jeweilige Kryptowährung gehandelt. Der Vorteil liegt in den flexiblen Laufzeiten und dem geringen Investment. Trader müssen lediglich eine Sicherheitsleistung hinterlegen, können aber durch den Hebel deutlich mehr Kapital in den Markt bringen. Zur Verfügung stehen beispielsweise Hebel von 1:20, 1:30 oder 1:50. Die meisten Broker haben den Hebel bei den Kryptowährungen auf 1:50 limitiert. Welche Vorteile hat solch ein Handel? Wer beispielsweise 100 Euro investieren möchte und sich für die Nutzung des Hebels von 1:20 entscheidet, bringt insgesamt 2.000 Euro Kapital in den Markt. Ohne Hebel wären es nur 100 Euro. Aufgrund der höheren Kapitalmenge wird natürlich auch der mögliche Gewinn gesteigert. Aber Achtung, die Hebelzertifikate funktionieren ebenso umgekehrt, sodass hohe Verluste entstehen können.

CFD-Alternativen zum Handel beim Broker

Als Alternative zum Handel mit Differenzkontrakten gibt es für Anleger weitere Möglichkeiten:

  • Futures

Dem ein oder anderen Anleger dürften vielleicht auch die ETFs ein Begriff sein. Allerdings gibt es sie bislang nicht auf Kryptowährungen. Ein wesentlicher Grund hierfür sind die Bedenken der Finanzaufsichtsbehörden, allen voran der amerikanischen SEC. Zwar gibt es Pläne von Fondsgesellschaften, Bitcoin-ETFs einzuführen, aber realisiert wurden sie bislang nicht.

Dennoch können Trader beispielsweise in Futures investieren. Die ersten Bitcoin-Futures gibt es seit Dezember 2017. Die Terminbörse Chicago Mercantile Exchange CME stellt einen Terminkontrakt auf Bitcoins zur Verfügung. Finanzdienstleister stellen ebenso Bitcoin-Zertifikate zur Verfügung. Der Schweizer Finanzdienstleister Swissquote hat ebenfalls seit Dezember 2017 Bitcoin-Futures im Angebot.

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IQ Option offeriert ein Demokonto ohne vorherige Einzahlung

Fazit: Anleger können Kryptowährungen bei einem Broker handeln. Dafür stehen CFDs oder Futures zur Verfügung. Bislang gibt es allerdings keine ETFs auf Bitcoin und Co.

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Alternatives Investment: Kryptowährung kaufen und speichern

Bonus

Alternativ zum Handeln bei einem Broker können sich Anleger für einen direkten Kauf entscheiden. Zur Verfügung stehen dafür Marktplätze und Börsen. Zu den bekanntesten zählen: Bitfinex und Kraken. Was hat es mit dem Direktkauf auf sich? Investoren erwerben die digitalen Währungseinheiten in Form von Coins und verwalten sie in einer Wallet. Diese virtuelle Geldbörse ist wahlweise für den PC oder die mobilen Endgeräte verfügbar. Verschlüsselt wird sie durch einen Zahlenalgorithmus, der nur dem Wallet-Inhaber bekannt ist. Welche Unterschiede gibt es zwischen der Börse und dem Marktplatz?

Marktplatz: Der Marktplatz stellt die Handelsplattform zur Verfügung, auf der sich Suchende und Anbieter treffen können. Das Prinzip kennen sicherlich viele Investoren von eBay. Wer sich auf dem Marktplatz angemeldet hat, kann sich auf die Suche nach den passenden Krypto-Angeboten machen oder selbst ein Angebot einstellen. Wer eine Offerte nach seinem Geschmack gefunden hat, kann die Transaktion einfach über den Marktplatz abwickeln. Die Speicherung oder Freigabe der digitalen Währungseinheiten findet im Anschluss durch den Nutzer statt.

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Bitcoin.de – einer der bekanntesten Marktplätze

Börse: Auch an der Börse können Investoren die digitalen Währungseinheiten erwerben. Der Ablauf ist allerdings etwas strukturierter und folgt einem Automatismus. Wer sich an der Börse registriert, muss lediglich sein Kaufgesuch oder Angebot einstellen. Alles Weitere übernimmt die Börse automatisch. Nachdem das passende Angebot gefunden wurde, wird der Kauf oder Verkauf abgewickelt. Trader müssen sich um nichts weiter kümmern, sondern sich lediglich anmelden und ihr Konto kapitalisieren.

Ob sich ein Investor für die Börse oder den Marktplatz entscheidet, hängt von den persönlichen Vorlieben ab. Einige Anleger bevorzugen die automatische Abwicklung und nehmen dafür gerne höhere Gebühren in Kauf. Andere Trader hingegen sind an einer Kosteneinsparung interessiert und greifen daher zum Handel auf dem Marktplatz.

Fazit: Der direkte Kauf von Bitcoin und anderen Kryptowährungen ist an Börsen oder auf Marktplätzen möglich. Dafür benötigen Anleger eine Wallet, in der die digitalen Währungseinheiten verwaltet werden. Jede Kryptowährung hat ihre eigenen Wallet-Anbieter. Verfügbar sind die elektronischen Geldbörsen wahlweise für den PC oder das mobile Endgerät.

Schon gewusst?

Die PaperWallet ist ebenfalls zur Aufbewahrung der digitalen Währungseinheiten konzipiert, sie gilt als absolut sicher. Wie es der Name schon sagt, werden die Kryptowährungen hier aus dem Internet auf ein Stück Papier übertragen. Um solch eine Wallet zu erstellen, müssen sich Trader einen passenden Anbieter suchen. Dann wird mit einem Programm eine Online-Geldbörse eröffnet und mit einem privaten Schlüssel versehen. Der Unterschied zu den anderen Wallets besteht darin, dass die PaperWallet nur eine Empfangs- aber keine Sendeadresse besitzt. Hierfür ist der private Schlüssel zuständig. Ausgedruckt wird dieser auf das Stück Papier, auf dem ebenso der Name steht. Damit werden die digitalen Währungseinheiten faktisch offline verwaltet und sind vor Internetkriminalität gesichert.

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Kredite mit Bitcoin und Co. als Investment

Eine weitere Investitionsmöglichkeit für Anleger sind die Bitcoin-Kredite. Sie funktionieren wie konventionelle Kredite, nur eben mit der digitalen Währung. Hierfür müssen sich Investoren auf einer Bitcoin-Lending-Plattform registrieren. Wahlweise können sie als Geldgeber oder Kreditnehmer auftreten. Die Plattform ist lediglich der Vermittler für die Transaktion. Wer sich Bitcoins leiht, bezahlt dafür einen vereinbarten Zinssatz an den Kreditgeber. Abgewickelt werden solche Transaktionen auch über eine Peer-to-Peer-Verbindung. Wer eine alternative Anlageform für seine Kryptowährung sucht, für den könnte der Bitcoin Kredit das richtige sein. Welche Vorteile hat er?

  • Gute Konditionen: Kreditnehmer zahlen Zinssätze zwischen 1 und 5 Prozent; der Geldgeber muss keine Gebühren bezahlen.
  • Schnelligkeit: Die Gewährung der Kredite erfolgt meist schneller als bei einer konventionellen Bankabwicklung.
  • Höhere Zinsen für Geldgeber: Geldgeber erhalten eine höhere Verzinsung für ihr geliehenes Geld als bei einem Sparkonto.
  • Geringe Risiken: Die Kreditanträge werden manuell durch die Mitarbeiter der Handelsplattform geprüft, sodass das Risiko für Kreditnehmer und -geber minimiert wird; dennoch ist stets ein Risiko bei derartigen Transaktionen vorhanden

Fazit: Wer nicht bei einem Broker oder per Direktkauf in die Kryptowährungen investieren möchte, hat mit einem Kredit eine weitere Möglichkeit. Mittlerweile gibt es Lending-Plattformen, die einen Kredit in Form von Bitcoins zur Verfügung stellen. Die Abwicklung erfolgt schnell und ohne großen Aufwand. Die Zinserträge für die Geldgeber liegen deutlich höher als bei einem konventionellen Sparguthaben.

Welche Kryptowährung lohnt sich für ein Investment?

Vor jedem Investment sollten sich die Anleger mit der aktuellen Marktsituation befassen. Wichtig ist neben der gegenwärtigen Kursentwicklung einer Kryptowährung ihr künftiges Potenzial. Vor allem 2017 haben die digitalen Währungseinheiten so manchen Anleger positiv überrascht. Ein Hoch jagte das nächste, doch kam es ebenso zu kurzfristigen Kurseinbrüchen. Gemessen am gesamten Geldmarkt und der Vermögensverteilung nehmen die Kryptowährungen (allen voran Bitcoin) eine vergleichsweise geringe Wirtschaftsrolle ein. Zwar ist die Marktkapitalisierung mit mehr als 300 Milliarden USD sehr groß, gemessen an der internationalen Vermögensverteilung relativiert sich diese Zahl allerdings. Finanzexperten rechnen damit, dass die Marktkapitalisierung der Kryptowährungen künftig weiter zunehmen wird, wenngleich eine deutliche Regulierung droht. Bereits jetzt haben einige Länder (vor allem im asiatischen Raum) den Handel mit Bitcoin eingeschränkt oder gar untersagt. Europäische Finanzbehörden prüfen ebenfalls ein Vorgehen. Diese Reglementierung könnte dazu führen, dass Bitcoin an Wert und „Strahlkraft“ verliert. Dies bedeutet aber nicht, dass andere digitale Währungen nicht aus dem Windschatten von Bitcoin hervortreten können. Vor allem Ethereum, Dash und Ripple haben nach Meinung vieler Ökonomen Potenzial für eine solide Performance.

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Wie könnte die Zukunft von Bitcoin und Co. aussehen?

  • Weiterhin anhaltendes Interesse an den digitalen Währungseinheiten.
  • Blockchain-Technologie etabliert sich weiter und vereinfacht stärker digitale Transformationsprozesse.
  • Die Kryptowährungen breiten sich an den Börsenplätzen weiter aus.

Fazit: Eine genaue Prognose, welche Kryptowährung besonders erfolgreich sein wird, kann nicht abgegeben werden. Die digitalen Währungen zeigen sich äußerst volatil, sodass Anleger stets auf den aktuellen Kursverlauf und die Marktnachrichten achten sollten. Eine zunehmende Reglementierung von Bitcoin könnte zu einem Kurseinbruch der Kryptowährung führen. Dieses Nachlassen kann aber eine Chance für Altcoins sein, aus dem Windschatten von BTC herauszutreten.

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Tipp: So können Anleger CFDs auf Kryptowährungen traden

Entschließen sich Anleger dazu, Hebelzertifikate zu nutzen, ist einiges zu beachten. Die Redaktion hat eine Abfolge erstellt, wie der CFD-Handel schrittweise ablaufen kann:

  1. Trader eröffnen zunächst ein Handelskonto. Eine Wallet zur Speicherung wird nicht benötigt.
  2. Ist das Handelskonto eröffnet, geht es an die Auswahl der Basiswerte. Jeder Trader entscheidet selbst, in welche Kryptowährung er investieren möchte. Bei den meisten Brokern steht neben Bitcoin auch Ethereum oder Litecoin zur Auswahl.
  3. Wer handelt, hat meist eine Strategie, die er verfolgt. Welches Vorgehen Anwendung findet, ist abhängig vom Trader. Um seine eigene Strategie zu entwickeln oder zu verbessern, kann ein kostenloses Demokonto helfen, das es von vielen Brokern zeitlich unbegrenzt gibt.
  4. Ist der passende Basiswert gefunden, kann der Trade platziert werden. Dabei werden die Positionsgröße und die Bedingungen für die Schließung bestimmt. Glauben Investoren, dass der Kurs steigt, kaufen sie. Wird der Kurs nach Voraussicht der Trader sinken, verkaufen sie.

Bei den CFDs handelt es sich um ein Hebelprodukt, bei dem sich der Gewinn vervielfachen lässt. Allerdings birgt das Investment ebenso ein enormes Verlustrisiko.

Fazit: Der CFD-Handel ist für viele Trader eine gute Möglichkeit, um vom Kursverlauf der Kryptowährung zu partizipieren. Es wird keine Wallet benötigt, sondern nur die Eröffnung eines Handelskontos und dessen Kapitalisierung. Vor der Eröffnung einer Position sollten sich Investoren stets die aktuelle Marktlage ansehen und bestenfalls mit einer Strategie arbeiten. Vorsicht: CFDs können nicht nur den Gewinn, sondern auch den Verlust vervielfachen.

Schon gewusst?

Das Demokonto ist nicht nur für Anfänger eine gute Möglichkeit, um mit dem Handel zu beginnen. Angeboten wird es von zahlreichen Brokern, die es mit einem virtuellen Guthaben und meist zeitlich unbegrenzt zur Verfügung stellen. Die Kurse auf dem Demokonto basieren auf marktnahen Daten, sodass eine reale Abbildung möglich ist. Mithilfe des Demokontos können Investoren Charts analysieren, eigene Strategien entwickeln oder verbessern sowie das Marktumfeld betrachten. Auch die Kombination eines Demokontos in Kombination mit einem Echtgeldkonto ist bei den meisten Anbietern möglich.

Wie finde ich eine geeignete Plattform?

Grundsätzlich kann sich die Investitionen in Kryptowährungen lohnen, da der Kurs vor allem 2017 deutlich zulegte. Für 2018 werden ähnlich gute Performancedaten für einige digitale Währungen vorausgesagt. Ein klares Zeichen für viele Anleger, dass sie in Bitcoin und Co. investieren sollten. Wie lässt sich aus der Vielzahl der Handelsplattformen eine geeignete finden? Zunächst stellt sich die Frage, ob es ein direkter Handel oder das Investment bei einem Broker sein soll. Wer die digitalen Währungseinheiten speichern und mit ihnen arbeiten möchte, entscheidet sich für den Direkthandel. Ist hingegen der Besitz der Kryptowährung uninteressant, sondern geht es lediglich um eine Gewinnmitnahme, bietet sich der Handel bei einem Broker an. Hier spielt die Kursentwicklung eine wichtige Rolle, an der die Anleger partizipieren können. Die Redaktion hat zudem geschaut, welche Entscheidungskriterien für die Auswahl einer Plattform noch wichtig sein können:

Flexibilität der Anlage: Wer flexible Anlagen bevorzugt, sollte sich bei einem Broker umschauen. Hier stehen verschiedene Handelsinstrumente zur Auswahl, die zeitlich flexibel sind. CFDs werden oftmals nur wenige Minuten gehalten. Futures gehören ebenfalls zu den flexiblen, teilweise kurzfristigen Anlagen. Wer Flexibilität beim Investment nicht in den Fokus rückt, für den ist der Direktkauf der Kryptowährung interessant.

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Risiko: Viele Anleger scheuen das Risiko und möchten mit ihrem Investment nahezu auf Nummer sicher gehen. Generell sollten Trader wissen, dass jeder Art von Investition immer mit einem Verlustrisiko einhergeht. Auch der Direktkauf birgt Risiken; die Kryptowährung kann beispielsweise an Wert verlieren oder die Wallet kann durch einen Hackerangriff geleert werden. Natürlich ist das Handeln bei einem Broker ebenfalls mit einem Risiko versehen. Vor allem CFDs gelten aufgrund ihres Hebelfaktors als äußerst riskant, sind aber gerade deshalb für viele Trader reizvoll.

Höhe des Investments: Wie viel Kapital habe ich für meine Investition zur Verfügung? Eine Frage, die maßgeblich für eine Anlage ist. Wer beispielsweise nur geringe Mengen Eigenkapital vorzuweisen hat, für den kommen einige Kryptowährungen aufgrund ihrer Marktkapitalisierung gar nicht infrage. Der Erwerb von Bitcoin im Direktkauf ist für viele Investoren kaum noch realisierbar. Hier bieten sich Alternativen wie Dash oder Litecoin an. Beim Broker lässt es sich schon mit geringen Kapitalmengen handeln.

Fazit: Es gibt verschiedene Kriterien, die über die Auswahl der geeigneten Handelsplattform entscheiden. Dazu gehören beispielsweise die Risikobereitschaft der Anleger, die gewünschte Flexibilität des Investments und dessen Höhe. Generell gilt: Jede Investition kann neben Gewinnen auch Verluste hervorbringen –der Handel mit Kryptowährungen bildet hier keine Ausnahme.

Fazit: Anlage mit Gewinnpotenzial: Kryptowährungen

Finanzexperten wie Anleger waren 2017 von der Performance der Kryptowährungen überrascht – allen voran Bitcoin. Nahezu täglich wurde ein neues Kurshoch erreicht. Altcoins wiesen eine ähnliche Entwicklung auf, sodass immer mehr Trader in die digitalen Währungen investieren wollen. Ist das überhaupt sinnvoll? Jedes Investment (egal ob in Kryptowährungen oder einen anderen Basiswert) ist mit einem Verlustrisiko verbunden. Dennoch bieten Bitcoin und Co. gegenwärtig aufgrund ihrer Kursentwicklung und steigenden Marktkapitalisierung viel Potenzial für die Anleger. Der Handel ist beim Broker (auf CFDs oder Futures) sowie per Direktkauf (an Börsen oder auf Marktplätzen) möglich. Wofür sich ein Investor entscheidet, hängt von mehreren Kriterien ab. Entscheidend können die Flexibilität der Anlage, die eigene Investitionshöhe oder die Risikobereitschaft sein.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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