DEGIRO Depotübertrag 2019 » Jetzt informieren

So läuft der DEGIRO Depotübertrag ab

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Es gibt zahlreiche Gründe, die Depotinhaber dazu veranlassen können, ihr aktuelles Depot zu kündigen und zu einem neuen Anbieter umzuziehen. In der Regel sprechen günstigere Angebote bei der Konkurrenz für den Wechsel, aber auch größere Produktangebote oder bessere Serviceleistungen sorgen für den Wunsch nach einem neuen Depot. Ein dabei äußerst zu empfehlendes Unternehmen ist der niederländische Broker DEGIRO. Denn der Finanzdienstleister zählt zu den günstigsten in der Branche, bietet den Zugang zu zahlreichen Märkten an und weiß auch durch seine Regulierung zu überzeugen. Alle wichtigen Informationen zum DEGIRO Depotübertrag finden Anleger im folgenden Ratgeber.

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Allgemeine Informationen zum Depotübertrag

Bevor die Vorteile von DEGIRO und der Ablauf des Depotübertrags näher erläutert werden, sollen Anlegern wichtig Informationen zum Thema im Allgemeinen mit auf den Weg gegeben werden. Sowohl aus rechtlicher als auch aus ganz praktischer Sicht existieren einige Punkte, die für Störungen beim Ablauf sorgen können. Ein detaillierter Blick auf einzelne Aspekte:

  • Kündigung: Ein Depotumzug ist nicht mit einer Kündigung eines bestehenden Depotvertrags gleichzusetzen. Wer sich allein für den Übertrag entscheidet, führt das alte Konto auch noch weiterhin. Es muss eine explizite Kündigung erfolgen, damit die alte Bank das entsprechende Depot auch wirklich löscht. Selbstverständlich kann dieser Wunsch im Rahmen des Depotübertrags zum Ausdruck gebracht werden.
  • Kosten: Bereits im Jahr 2004 hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass für die Herausgabe von Wertpapieren keinerlei Kosten entstehen dürfen. Dieser Service muss im Angebot eines Depots inbegriffen sein, urteilten die Richter damals. Allerdings gelten diese Ausführungen nicht für ausländische Banken. Sowohl beim Umzug von einer ausländischen zu einer deutschen Bank als auch im umgekehrten Fall können sehr wohl Kosten auf den Anleger zukommen.
  • Möglichkeit des Wechsels: Der Gesetzgeber macht explizit keine Vorgaben bezüglich des Depotwechsels. Dieser ist ohne Einhaltung einer Frist und jederzeit möglich. Damit soll der Wettbewerb zwischen den einzelnen Anbietern gefördert werden, was in der Vergangenheit bereits gut gelang.
  • Bruchstücke: Bei einem Depotübertrag können keine Bruchstücke bestehender Positionen transferiert werden. Wer beispielsweise 101,25 Anteile an einem Fonds hält, kann „lediglich“ 101 Anteile davon zum neuen Depotanbieter übertragen. In der Regel muss dann ein Verkauf der übrigen Bruchstücke in Auftrag gegeben werden. Verluste entstehen hierdurch nicht oder nur in einem äußerst geringen Maße.
  • Teilübertrag: Wer zu einem neuen Anbieter wechselt, muss nicht immer das komplette Depot übertragen. Auch Teilüberträge sind problemlos möglich, wenn etwa lediglich der An- und Verkauf von Aktien über einen neuen Anbieter abgewickelt werden soll.
  • Prämie: Oftmals erhalten Anleger für den Übertrag eines Depots eine bestimmte Prämie. Beispielsweise gibt es dann eine kleine Gutschrift von 50 oder 100 Euro, wenn das Depotvolumen eine gewisse Mindestgrenze erreicht. Allerdings sollte der Bonus nur als das angesehen werden, was er letztlich ist: eine Sonderzahlung und nicht das Hauptargument für eine Depoteröffnung.
  • Dauer: Der Depotübertrag kann durchaus einige Woche an Zeit in Anspruch nehmen. Zwar sind die formalen Aufgaben des Anlegers praktisch in zwei Minuten erledigt, der Hauptaufwand muss allerdings von den beiden Brokern oder Banken abgewickelt werden. Vor allem die alte Depotbank lässt sich bei der Bearbeitung des Antrags oft Zeit. Eine gesetzliche Grenze bezogen auf die Zeit des Depotantrags existiert nicht. Gängig sind allerdings Werte zwischen 4 und 6 Wochen, bei allem darüber hinaus sollten Anleger ihrem alten und auch dem neuen Broker eine Mail zukommen lassen bzw. den telefonischen Kontakt suchen.
Fazit

Der Wechsel eines bestehenden Depots ist prinzipiell recht unkompliziert möglich. Hierfür hat der Gesetzgeber entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen, die etwa eine Kostenfreiheit bei Depotumzügen innerhalb Deutschlands vorsehen. Auch die Dauer ist mit rund 4 bis 6 Wochen recht überschaubar. Daher sollten sich Anleger regelmäßig über Angebote anderer Broker informieren, um stets beim günstigsten Unternehmen zu traden.

Kann ich mit meinem bestehenden Depot einfach zu DEGIRO wechseln?

DEGIRO ist einer der größten, günstigsten und modernsten Broker innerhalb Europas. Das niederländische Unternehmen bietet beispielsweise den Handel mit US-Aktien schon zu Preisen von 0,50 Euro plus 0,004 US-Dollar pro Aktie an. Doch auf die genauen Gründe für den Depotumzug soll später eingegangen werden. Zunächst sei beschrieben, wie der Depotübertrag abläuft:

  1. Anleger rufen die Website von DEGIRO auf und loggen sich in ihren bestehenden Account ein. Sofern noch kein Depot vorhanden ist, wird die Kontoeröffnung in den Folgeabschnitten noch näher erläutert.
  2. Jetzt wählen Anleger im Menü das sogenannte „Helpcenter“ an, das mit einer Suchfunktion ausgestattet ist. In die Suchmaske tragen Trader den Begriff „Übertrag“ ein.
  3. Es öffnen sich ein kurzes FAQ und ein Dokument mit dem Title „Depotübertrag“.
  4. Das Dokument wird ausgefüllt und an DEGIRO übermittelt.

Den kompletten weiteren Prozess des Depotwechsels übernehmen dann DEGIRO und die alte Bank für den Trader. In das angesprochene Dokument müssen Anleger dabei nur einige wenige Daten eintragen. Dazu gehören eine aktuelle Bankverbindung, Angaben zum Anlagekonto bei DEGIRO und eine Bestätigung des Depotübertrags per Abhaken eines bestimmten Kästchens.

DEGIRO Konditionen
DEGIRO bietet günstige Konditionen an

Zudem verlangt DEGIRO nach einer schriftlichen Unterzeichnung des Dokuments, wobei eine eingescannte Unterschrift hierfür genügt. Beizulegen ist dem Antrag dann eine Kopie des aktuellen Depots. Hierfür müssen sich Anleger zunächst in ihr altes Depot einloggen und die entsprechende Übersicht aufrufen.

Wichtig: Wer lediglich einen Teilübertrag durchführen möchte, kann dies mit dem gleichen Dokument tun. Es ist dann erforderlich, die zu übertragenden Positionen im Depotauszug genau zu markieren. Geschieht dies nicht, kann DEGIRO den Auftrag nicht durchführen und es kommt zu gewissen Verzögerungen.

Fazit

Der DEGIRO Depotübertrag läuft äußerst unkompliziert ab. Dabei setzt das Unternehmen auf ein standardisiertes Verfahren, bei dem lediglich ein Dokument ausgefüllt und an den Broker online übermittelt werden muss. Den kompletten restlichen Service übernimmt der niederländische Broker für seine Kunden.

Videos zu DEGIRO

Macht ein Wechsel zu DEGIRO Sinn?

Für eine Kontoeröffnung bei DEGIRO gibt es einige, sinnvolle Gründe. Letztlich muss der Anleger diese Aspekte allerdings immer vor dem Hintergrund der eigenen Trading-Gewohnheiten und Wünsche beurteilen. Wer beispielsweise herkömmliche Anlageberatung in Anspruch nehmen möchte, sollte kein Depot bei DEGIRO eröffnen. Denn der Broker setzt auf eigenverantwortliche Anlageentscheidungen, für die er eine effiziente und kostengünstige Infrastruktur zur Verfügung stellt. Eine Kurzanalyse des Brokers:

KriteriumBeurteilung
KostenVor allem aus Kostensicht kann DEGIRO jedem Anleger empfohlen werden, denn der Anbieter ist in fast allen Kategorien der günstigste Broker am Markt. Über Xetra können deutsche Aktien schon zu Preisen ab 2 Euro plus 0,026% Provision gehandelt werden. Auch amerikanische Aktien, die asiatischen Märkte und das europäische Ausland sind zu äußerst günstigen Konditionen verfügbar. DEGIRO gibt an, im Schnitt meist deutlich günstiger zu sein als viele Konkurrenten und hält dieses Versprechen auch.
ProdukteAuch die Anzahl der verfügbaren Märkte ist groß. Allein beim Aktienhandel haben Anleger Zugriff auf Wertpapiere aus über 20 verschiedenen Nationen und noch mehr Börsen. Zudem bietet DEGIRO das Trading mit Finanzderivaten (Futures, Zertifikate, Optionen, CFDs), ETFs, Fonds und Anleihen an. Damit kann die komplette Verwaltung des eigenen Vermögens zentral über einen Broker erfolgen.
HandelsplattformSchon seit seiner Gründung im Jahr 2008 ist DEGIRO ein Broker, der sich ausschließlich auf das Online-Geschäft fokussiert. Entsprechend ausgereift wirkt die Handelsplattform, in der fast 10 Jahre an Entwicklungszeit stecken. Alle Funktionen, Depotstände und aktuelle News aus der Finanzwelt sind auf einen Blick ersichtlich.
ServiceIn Sachen Service bietet DEGIRO bewusst nur ein Grundgerüst an, um die Kosten im Griff zu behalten. Eine klassische Anlageberatung gibt es nicht, wohl aber die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme. Über eine kostenlose Telefonhotline lassen sich deutsche Mitarbeiter zu üblichen Geschäftszeiten erreichen.
SicherheitIn Sachen Sicherheit macht der Broker hingegen keine Abstriche. Als niederländisches Unternehmen wird DEGIRO sowohl von der niederländischen Zentralbank als auch einer gesonderten Behörde überwacht und reguliert. Weil das deutsche Nachbarland Mitglied der EU ist, muss sich DEGIRO an alle Regeln und Gesetze halten, die auch hierzulande gelten.

Hingegen nicht vorhanden ist die Möglichkeit für klassisches Sparen. Weder Festgeld noch Sparpläne lassen sich bei DEGIRO abschließen. Wer an derlei Möglichkeiten interessiert ist, sollte sich für eine entsprechende DEGIRO Alternative entscheiden.

Fazit

DEGIRO ist für viele Anleger eine sinnvolle Alternative zum aktuellen Depot. Denn der niederländische Broker ermöglicht deutlich günstigere Konditionen beim Handel als fast alle Konkurrenten. Besonders überzeugend ist auch das Produktangebot an sich, kann doch an über 50 Märkten mit Aktien, Fonds, ETFs, Anleihen und Finanzderivaten gehandelt werden.

Entstehen für den DEGIRO Depotübertrag Kosten?

Eingangs wurde bereits erwähnt, dass ein Depotübertrag generell keine Kosten mehr entstehen dürfen – zumindest nicht solche, die auf den Anleger übertragen werden. Allerdings gilt dies ausschließlich für deutsche Broker, DEGIRO ist von dieser Regelung also nicht betroffen. Entsprechend erhebt der niederländische Broker Gebühren für den DEGIRO Depotübertrag, die sich allerdings klar im Rahmen halten:

  • Pro Position, die übertragen wird, zahlen Trader ein Entgelt von 10 Euro.
  • Die Höhe der Positionsvolumina ist dabei irrelevant.
  • Auch der generelle Depotstand hat keinen Einfluss auf die Kosten.

Angenommen, ein Anleger möchte gerne ein Depot mit insgesamt 8 Positionen übertragen. Sein Depotvolumen beläuft sich dabei auf 100.000 Euro, was allerdings für die Kosten an sich irrelevant ist. Bezahlen muss der Trader 80 Euro, weil eben 8 Positionen transferiert werden sollen. Bemessen am gesamten Depot belaufen sich die Kosten damit lediglich auf 0,08% des Depotwerts. Vor dem Hintergrund, dass einige Banken 0,25% vom Depotwert pro Jahr als Entgelt für dessen Bereitstellung verlangen, rentiert sich diese Investition schnell. Spätestens nach den ersten wirklichen Positionseröffnungen haben sich die Kosten dann komplett amortisiert.

Fazit

Wer einen DEGIRO Depotübertrag durchführen möchte, muss mit gewissen Kosten rechnen. Diese liegen transparent bei 10 Euro pro Position und sind unabhängig vom Depotvolumen. Wer bisher bei einer teuren Hausbank ein Depot geführt hat, für den lohnt sich die Investition schon nach wenigen Positionseröffnungen. Allein durch die fehlende Depotgebühr sparen Anleger bei DEGIRO im Jahr schnell weiter über 100 Euro.

Schritt für Schritt zum Depot bei DEGIRO

Bisher wurde ausschließlich der Depotübertrag für den Fall beschrieben, dass Anleger bereits über ein Handelskonto beim Broker verfügen. Allerdings können auch solche Trader, die bisher noch kein Kunde bei DEGIRO waren, direkt ein Depot übertragen. Dann läuft der Prozess wie folgt ab:

  1. Anleger rufen die Website von DEGIRO auf. Hier findet sich in der rechten oberen Ecke ein Button mit der Aufschrift „Jetzt registrieren“, der den Prozess der Kontoeröffnung einleitet.
  2. DEGIRO fragt bewusst nur nach den notwendigsten Daten, die für die Eröffnung eines Depots unerlässlich sind. Hierzu zählen natürlich der Name, die Anschrift und das Geburtsdatum des Antragsstellers.
  3. Das Formular muss nicht erst ausgedruckt werden, sondern kann direkt online an den Broker übermittelt werden.
  4. Auch bei DEGIRO wird eine Legitimierung der Daten notwendig, allerdings läuft diese deutlich schneller ab als bei vielen Konkurrenten. Sie erfolgt weder per Video- noch per PostIdent-Verfahren, sondern wird im Zuge der Kapitalisierung des Kontos vollautomatisch vollzogen.
  5. Wenn sich Anleger für die Nutzung der SOFORT-Überweisung für eben diese Kapitalisierung entscheiden, ist das Geld binnen weniger Minuten auf dem Depot. Auch die entsprechende Legitimierung ist damit direkt abgeschlossen.
  6. Jetzt können Trader bereits erste Positionen eröffnen oder den beschriebenen Übertrag des Depots veranlassen. Hierzu kann das ebenfalls schon vorgestellte Dokument aus dem Helpcenter des Brokers genutzt werden.

Die Kontoeröffnung ist damit innerhalb von nur 10 Minuten vollständig abgeschlossen – inklusive Legitimierung und allen erforderlichen Vorgängen.

Handeln Sie weltweit mit DEGIRO
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Fazit

Einfacher als bei DEGIRO kann eine Depoteröffnung nicht sein. Anleger müssen lediglich die Website des Brokers aufrufen und ein entsprechendes Anmeldeformular ausfüllen. Hierin fragt der Broker allerdings nur nach einigen wenigen Daten wie etwa der Anschrift oder dem Geburtsdatum. Anschließend kann direkt eine Legitimierung über die Erstüberweisung erfolgen, so dass das Konto binnen 10 Minuten vollständig freigeschaltet ist

Gibt es Alternativen zu DEGIRO?

DEGIRO ist derzeit der günstigste Broker innerhalb Europas. Allerdings bieten sich dennoch einige Alternativen zum Unternehmen, die ebenfalls äußerst günstig sind. Vor allem Sparer können hiervon profitieren, bietet DEGIRO doch beispielsweise keinen ETF-Sparplan an – auch wenn das Finanzprodukt an sich kostenfrei gehandelt werden kann. Ein Blick auf drei empfehlenswerte Alternativen zu DEGIRO.

1. Flatex

Flatex ist praktisch die deutsche Antwort auf den niederländischen Discount-Broker. Denn auch das deutsche Unternehmen setzt in erster Linie auf äußerst günstige Handelskonditionen bei gleichzeitig geringem Beratungsangebot. Auch hier können viele Aktien bereits zu Preisen zu etwas mehr wie 5 Euro erworben werden, einige davon sogar als Flatrate. Dann ist es irrelevant, ob Positionen mit einem Volumen von 1.000; 10.000 oder 100.000 Euro eröffnet werden.

Zudem bietet flatex gleich eine ganze Reihe von ETFs an, die kostenlos bespart werden können. Dies bietet die Möglichkeit für langfristigen Kapitalaufbau bei gleichzeitig geringen Kosten.

2. OnVista

Ebenfalls ein reiner Online-Broker ist die OnVista Bank. Das Unternehmen ist vor allem durch das gleichnamige Finanzportal OnVista bekannt geworden, in dem sich Trader bereits seit vielen Jahren über das aktuelle Marktgeschehen austauschen. Der Vorteil der Bank: Über dieses Portal, das unter anderem zahlreiche Analysen und umfangreiche Charts anbietet, kann direkt gehandelt werden. Denn Depot und Portal sind eng miteinander verknüpft.

3. comdirect

Bei der comdirect handelt es sich um eine Commerzbank-Tochter, die aber ausschließlich als Direktbank fungiert. Hier können Anleger in den Premium-Depots auch auf umfangreiche Beratung zurückgreifen. Ebenfalls möglich ist aber die Verwendung eines kostenfreien Depots, das dann jedoch nur Standard-Leistungen umfasst.

Fazit

Es bieten sich durchaus einige Alternativen zu DEGIRO, die auf ähnliche Konzepte setzen. Besonders hervorzuheben ist dabei flatex, denn das Unternehmen ist praktisch das deutsche Pendant zu DEGIRO.

Über den Broker DEGIRO

DEGIRO ist ein niederländischer Broker, der bereits seit 2008 am Markt aktiv ist. Interessant ist dabei ein Blick auf die Unternehmensgeschichte, denn zu Beginn war DEGIRO ausschließlich für institutionelle Anleger verfügbar. Ziel war es, den Großkunden möglichst günstige Konditionen für den Handel zur Verfügung stellen. Dieses Unterfangen war so erfolgreich, dass sich DEGIRO schnell einen guten Ruf bei institutionellen Anlegern erarbeiten konnte.

Im Jahr 2013 öffnete sich DEGIRO dann – mit denselben Zielvorstellungen – auch privaten Anlegern. Zahlreiche Kunden führten direkt den DEGIRO Depotübertrag durch, um von den günstigen Konditionen des Anbieters zu profitieren. Heute werden Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von rund 30 Milliarden Euro pro Jahr über DEGIRO abgewickelt.

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Für die Zukunft plant DEGIRO weitere Verbesserungen des Produktangebots. Denkbar ist etwa, die bisher noch fehlenden ETF-Sparpläne mit ins Produktsortiment aufzunehmen. Auch eine weitere Expansion bezüglich der verfügbaren Börsen ist möglich – obwohl bereits alle bekannten Wertpapiere über DEGIRO gehandelt werden kann. Eine weitere Kostenreduktion erscheint allerdings unwahrscheinlich. Schließlich ist DEGIRO schon jetzt meist deutlich günstiger als alle Konkurrenten.

Fazit

DEGIRO ist ein vergleichsweise junger Broker, der auch als Reaktion auf die Finanzkrise gegründet worden ist. Zu Beginn seiner Tätigkeit sprach der Finanzdienstleister ausschließlich institutionelle Anleger an, denen möglichst günstige Konditionen für den Handel angeboten werden sollten – mit Erfolg. Wenige Jahre später öffnete DEGIRO seine Handelsplattform dann auch für private Anleger, die heute für ein Transaktionsvolumen von über 30 Milliarden Euro pro Jahr sorgen.

Fazit: DEGIRO Depotübertrag schnell & einfach abgewickelt

DEGIRO ist einer der größten und bekanntesten Broker überhaupt. „Schuld“ hieran sind vor allem die günstigen Konditionen für den Handel gepaart mit dem großen Produktangebot. Wer aus diesen Gründen einen DEGIRO Depotübertrag “ durchführen möchte, eröffnet hierzu zunächst ein Handelskonto. Danach muss ein standardisiertes Formular ausgefüllt werden, das online an den Broker übermittelt wird. Um die restlichen Aufgaben kümmert sich dann der Broker selbst, verlangt hierfür allerdings ein Entgelt von 10 Euro pro übertragener Position. Aber: Durch die günstigen Handelskonditionen amortisiert sich diese Anfangsinvestition in der Regel bereits binnen weniger Wochen.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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