Wie verdienen Online Broker Geld? | Etwa durch Betrug?

Wie verdienen Online Broker Geld? Der Spread macht‘s!

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icon_informationAuch die Online Broker müssen die Kosten für die Zurverfügungstellung der Handelsplattform, für den Kundensupport und für alle nötigen Lizenzen und Co. decken können – doch wie verdienen Online Broker Geld? In erster Linie decken die Online Broker ihre anfallenden Kosten durch die Gebühren der Kunden. Dazu gehört beispielsweise der Spread, auf den häufig ein entsprechender Aufschlag berechnet wird, doch auch Kommissionen oder der Handel des Brokers auf eigene Rechnung können für attraktive Einkünfte sorgen. Wir sind allen wichtigen Fragen rund um das Einkommen eines Online Brokers genau auf den Grund gegangen und verraten dir hier, was du zum Thema wissen musst!

Wie verdienen Online Broker Geld? Die wichtigsten Infos im Überblick:

  • Online Broker verdienen häufig an Aufschlägen auf den Spread
  • Auch durch Kommissionen und den Handel auf eigene Rechnung verdienen die Broker
  • Darüber hinaus dienen auch die meisten übrigen Gebühren dem Einkommen des Brokers
  • Der Broker selbst zahlt dabei keine Dividenden an den Kunden
  • Allerdings muss der Kunde seine Trading-Gewinne auch versteuern
  • Hierfür wurde 2009 die Abgeltungssteuer eingeführt
  • Diese beläuft sich auf 25 Prozent und gilt für Gewinne aus der Kapitalanlage
  • Vor der Kontoeröffnung müssen Kunden einen umfangreichen Vergleich durchführen
  • So stellen Sie sicher, sich für den seriösesten Anbieter zu entscheiden

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Spread & Co.: Die häufigsten Trading-Gebühren im Überblick

icon_muenzenUm über einen Online Broker handeln zu können, muss der Kunde verschiedene Gebühren an das Unternehmen entrichten. Welche das sind, ist in der Regel davon abhängig, ob der Kunde über eine Online Bank oder über einen Broker handelt – und wenn er über einen Broker handelt, entscheidet darüber hinaus auch das Marktmodell des Anbieters darüber, welche Gebühren berechnet werden. Wir möchten dich an dieser Stelle trotzdem mit den häufigsten Trading-Gebühren vertraut machen und dir einen Überblick darüber liefern, wie diese Gebühren berechnet werden können. Diese Informationen sind im Grunde ebenso wichtig wie die Antworten auf die Fragen „Was ist ein Aktiendepot?“ oder „Was ist ein Online Broker?“.

Spread: Bei Online Brokern typisch

Beim Handel über einen Online Broker können Kunden davon ausgehen, sich genauer mit dem Spread auseinandersetzen zu müssen. Beim Spread handelt es sich um die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs, die in Pips berechnet wird. Manche Broker berechnen dabei ausschließlich den Marktspread, der vom Referenzmarkt festgelegt wird, während andere Anbieter den Kaufs- und Verkaufskurs und dementsprechend auch die Höhe des Spreads selbst festlegen. Typisch ist ein Spread zwischen 1 und 2 Pips auf Majors.

Kommissionen: Häufig begleitend zum Spread

Neben dem Spread gehören auch die Kommissionen zu den Gebühren, an denen der Broker selbst verdient. Die Kommission wird allerdings im Gegensatz zum Spread in Prozent berechnet – darüber hinaus sind die Unterschiede jedoch gering, da auch die Kommission pro Position berechnet wird. Alternativ zur prozentualen Kommission kann diese jedoch auch auf Basis eines Fixwertes berechnet werden – trotzdem muss der Trader in diesem Fall sicherstellen, dass er mit seinem Gewinn auch die Kommission decken kann. Manche Anbieter, zu denen beispielsweise Flatex gehört, berechnen anstelle eines Spreads und einer Kommission eine Flat, die pro eröffneter Position anfällt.

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Handel auf eigene Rechnung: Riskant für den Kunden

Nicht selten schließen Broker auch Positionen auf eigene Rechnung am Markt ab und häufig handeln sie dabei gegen den Kunden. Dabei entsteht ein erheblicher Interessenskonflikt, der für den Kunden von Nachteil sein kann. Nach Möglichkeit sollten Kunden demnach Abstand von einem Broker nehmen, der auf eigene Rechnung handelt, und sich stattdessen für einen ECN– oder STP-Broker entscheiden, der dem Kunden direkten Marktzugang liefert.

Übrige Kosten: Brokern steht es frei, Gebühren zu berechnen

Neben Spreads, Kommissionen, Finanzierungskosten und dem Handel auf eigene Rechnung gehören auch weitere Zusatzgebühren zu den Einkommensquellen eines Brokers. Dieser kann beispielsweise auch Übernachtkosten, Depotgebühren oder Transaktionsgebühren berechnen, die der Kunde entrichten muss. Obwohl dies für den Trader selbst eher von Nachteil ist, sind solche Gebühren nicht selten in den Preisverzeichnissen der Anbieter zu finden.

Fazit

Wie verdienen Online Broker Geld? Die Antworten auf diese Fragen sind vielfältig: Neben dem Spread, bei dem es sich entweder um den reinen Marktspread oder um einen vom Broker gestellten Spread handeln kann, verdienen die Anbieter nicht zuletzt auch an Kommissionen, Finanzierungskosten, am Handel auf eigene Rechnung (eventuell auch gegen den Kunden) und schließlich auch an weiteren Kosten, die für zusätzliche Leistungen anfallen.

Wie verdienen Online Broker Geld
Informationen zu den Konditionen sind meist auf der Webseite zu finden

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Zahlen Online Broker auch Dividenden?

Aktienhändler können von einem wichtigen Vorteil profitieren, der CFD- und Forex-Tradern leider verwehrt bleibt: Mit dem Kauf einer Unternehmensaktie erhält der Anleger nicht nur Mitspracherecht bei wichtigen Unternehmensentscheidungen, sondern er kann darüber hinaus auch von regelmäßigen Dividendenzahlungen profitieren.

Dabei muss allerdings festgehalten werden, dass in diesem Fall nicht der Broker die Dividende zahlt, sondern das Unternehmen, dessen Aktien der Kunde gekauft hat. Sofern dieser dementsprechend keine Aktien seines Brokers gekauft hat, werden ihm seine Dividenden vom jeweiligen Aktienunternehmen selbst gutgeschrieben.

Fazit

Da nicht der Broker, sondern stattdessen das Unternehmen, dessen Aktien der Kunde gekauft hat, an diesen die Dividende direkt entrichtet, bleibt der Broker hierbei im Grunde außen vor. Anders verhält sich dies jedoch, wenn der Kunde Aktien seines Brokers gekauft hat – in diesem Fall werden auch von Online Brokern Dividenden gezahlt.

Trading & Steuern: Wie werden Trading-Gewinne versteuert?

Bis zum Jahre 2009 galt für die Versteuerung von Trading-Gewinnen ein interessantes Konzept: Sofern zwischen dem Kauf und dem Verkauf des Wertpapieres ein Jahr verging, waren die daraus resultierenden Gewinne steuerfrei. Dies änderte sich schließlich zum 1.1.2009 mit der Einführung der Abgeltungssteuer: Die Abgeltungssteuer beläuft sich auf 25 Prozent und sie gilt für alle Gewinne, die aus Kapitalerträgen entstehen.

icon_geldsackGewinne, die aus dem Kauf und dem Verkauf einer Aktie oder aus dem CFD- oder Forex-Handel entstehen, werden dementsprechend mit der Abgeltungssteuer zu 25 Prozent versteuert. Zuzüglich zur Abgeltungssteuer müssen darüber hinaus der Solidaritätszuschlag und eventuell auch die Kirchensteuer entrichtet werden – ebenso wie alle übrigen Steuern, die der Kunde darüber hinaus entrichten muss.

Um einen Überblick über alle getätigten Käufe und Verkäufe zu erhalten, kann der Kunde in der Regel eine entsprechende Übersicht von seinem Broker anfordern, die ihm für die Steuererklärung zur Verfügung gestellt wird. Bei Fragen hierzu kann sich der Kunde entweder an den Support seines Brokers, an das örtliche Finanzamt oder im Idealfall an seinen Steuerberater wenden, der ihm bei Fragen zur korrekten Versteuerung seiner Gewinne sicher behilflich sein kann.

Fazit

Vor dem Jahr 2009 mussten lediglich Gewinne aus Käufen und Verkäufen, die weniger als ein Jahr auseinanderlagen, versteuert werden. Am 1.1.2009 wurde jedoch die Abgeltungssteuer eingeführt, die sich auf 25 Prozent beläuft und die für alle Gewinne aus Kapitalerträgen gilt. Für die Steuererklärung werden den Kunden von ihren Brokern spezielle Übersichten zur Verfügung gestellt, in denen alle getätigten Trades zusammengefasst werden.

Der Service-Bereich von DeGiro
Mithilfe des Kundensupports kann sich der Kunde offene Fragen beantworten lassen

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Kontoeröffnung: Was muss man dabei beachten?

Wenn du Wertpapiere über einen Online Broker handeln möchtest, dann musst du dich in erster Linie um ein entsprechendes Verrechnungskonto kümmern. Manche Anbieter setzen ein solches Verrechnungskonto voraus, damit der Kunde sein Aktiendepot anlegen kann – andere verknüpfen die Eröffnung des Trading-Kontos direkt mit der Eröffnung eines Verrechnungskontos und die nächsten Broker machen den Kunden während des Kontoeröffnungsprozesses darauf aufmerksam, dass er ein Verrechnungskonto eröffnen muss. Abgesehen davon unterscheidet sich jedoch auch die Eröffnung eines Kontos bei einem Online Broker nicht von der bei einer Bank. Bevor man sein Depot jedoch zu einem neuen Anbieter überträgt, sollte man sich die Frage „Wie funktioniert ein Depotwechsel?“ beantworten können.

icon_FazitAuch hier muss der Kunde zunächst ein Online-Formular ausfüllen, das einige wichtige Angaben zur Person und zur Handelserfahrung des Traders umfasst. Häufig genügt es daraufhin jedoch, den Antrag online abzusenden – eine Unterschrift und eine postalische Versendung der Dokumente ist bei einem Online Broker in der Regel nicht notwendig.

Ist das Online-Formular ausgefüllt und abgeschickt, erfolgt meist die erste Einzahlung. Dabei muss der Kunde in erster Linie die Höhe der Mindesteinlage beachten. Darüber hinaus werden dem Trader meist verschiedene Transaktionsmethoden zur Verfügung gestellt – im Idealfall entscheidet sich der Kunde für die Methode, die am schnellsten vonstattengeht und dabei die geringsten Kosten verursacht.

Ist die Einzahlung abgeschlossen, kann der Kunde grundsätzlich auch schon mit dem Handel starten. Bevor er allerdings die erste Auszahlung beantragen kann, muss auch der Kunde eines Online-Brokers die Verifizierung durchlaufen. Das PostIdent-Verfahren wird hierfür allerdings nur noch von wenigen Brokern genutzt – stattdessen ermöglichen es mittlerweile viele Unternehmen ihren Kunden, die Verifizierung von zu Hause aus per Video Chat oder auch durch die Zusendung von Kopien eines Identitäts- und eines Wohnsitznachweises vorzunehmen. Dabei kann es sich beispielsweise um einen Personalausweis und einen Reisepass bzw. um eine aktuelle Verbraucherrechnung oder um eine Anmeldebestätigung handeln.

Fazit

Die Kontoeröffnung bei einem Online-Broker unterscheidet sich im Grunde kaum von der Kontoeröffnung bei einer Online Bank. Die Kunden müssen hierbei lediglich sicherstellen, dass sie ein Referenzkonto besitzen – ist dies der Fall, können sie daraufhin ein Online-Formular ausfüllen und es online absenden, ihre Einzahlung vornehmen und vor ihrer ersten Auszahlung schließlich die Verifizierung durchlaufen.

Wie findest du Online Broker ohne Betrug?

icon_informationScheinbar ist die Auswahl an Online Brokern sehr groß, wie nicht zuletzt auch unser Anbietervergleich gezeigt hat, doch leider muss deshalb nicht jeder Broker auch den Anforderungen jedes Kunden entsprechen. Im Vorfeld ist es deshalb von großer Bedeutung, dass der Kunde festlegt, welche Kriterien der Broker unbedingt erfüllen sollte. Dabei ist es von Vorteil, wenn der Händler sein Trading-Verhalten kennt und es auch möglichst präzise beschreiben kann. Wie viele Trades werden im Monat getätigt? Welche Produkte werden gehandelt? Wie sieht dein monatliches Trading-Volumen aus? Diese und weitere Fragen musst du beantworten können, bevor du dich auf die Suche nach dem besten Anbieter machen kannst.

Für die eigentliche Suche kannst du dir daraufhin unseren Anbietervergleich zunutze machen, bei dem wir die besten Anbieter mit Testberichten und Kundenmeinungen im Überblick für dich zusammengestellt haben. Die Informationen im Vergleich kannst du dir schließlich zunutze machen, um dir eine Auswahl der besten Anbieter zusammenzustellen. Diese Anbieter kannst du daraufhin zunächst theoretisch testen, indem du dich genauer mit der Webseite der Broker vertraut machst, auf der in der Regel alle wichtigen Infos verzeichnet sind.

Im letzten Schritt vor deiner Kontoeröffnung kannst du daraufhin die übrigen Favoriten auch praktisch testen. Die meisten Online Broker ermöglichen es ihren Kunden, ein Demokonto zu eröffnen, mithilfe dessen sich die Trader ein Bild von der Handelsplattform, dem Angebot, den Konditionen und der Orderausführung beim Handel zu realistischen oder zumindest zu realitätsnahen Bedingungen machen können – dazu gehört beispielsweise das Flatex Demokonto. Ist der Kunde daraufhin auch vom praktischen Angebot seines Favoriten überzeugt, steht der Kontoeröffnung im Grunde nichts mehr im Wege.

Fazit

Hat sich der Kunde die Frage „Wie verdienen Online Broker Geld?“ beantworten können, muss er ein Verrechnungskonto bei einer Bank eröffnen, bevor er sich unseren Anbietervergleich zunutze machen kann, um sich einen Überblick über die besten Anbieter zu machen. Hat er sich daraufhin eine Auswahl der Broker mit den attraktivsten Angeboten zusammengestellt, kann er diese zunächst theoretisch und schließlich auch praktisch mithilfe eines Demokontos unter die Lupe nehmen.

Infos zur Handelsplattform von DeGiro
Bei vielen Brokern können sich die Kunden im Vorfeld auch praktisch ein Bild vom Angebot machen

FAQ: 5 Fragen und Antworten zum Thema im Überblick

Wie hoch ist die Mindesteinlage bei einem Online Broker?

icon_ausrufezeichenDie Mindesteinlage wird vom Broker selbst festgelegt, weshalb sie grundsätzlich immer unterschiedlich ausfällt. In der Regel beläuft sich die Mindesteinlage bei einem Online Broker allerdings auf mehrere Hundert Euro.

Welche Handelsplattform ist die beste?

Erfahrungsgemäß hat sich der MetaTrader 4 bei den meisten Händlern als besonders empfehlenswert erwiesen, da die beliebte Plattform durch eine professionelle Oberfläche und viele hilfreiche Funktionen überzeugen kann. Der MetaTrader 4 ist grundsätzlich als Download-Plattform, als WebTrader und auch als Mobile Trading App erhältlich.

Woran erkennt man einen seriösen Broker?

Einen seriösen Broker erkennt man in erster Linie an einer zuverlässigen EU-Regulierung und einer umfangreichen Einlagensicherung. Darüber hinaus zeichnen sich seriöse Anbieter auch durch einen gut erreichbaren Support, zahlreiche Auszeichnungen, positive Kundenbewertungen und eine bewährte Handelsplattform aus.

Kann man auch mobil über einen Online Broker handeln?

Theoretisch ist es immer möglich, über einen Online Broker zu handeln, sofern dieser auch einen WebTrader anbietet – diesen kann man nämlich grundsätzlich auch mit dem mobilen Browser bedienen. Mobile Trading Apps erweisen sich im Vergleich dazu jedoch als benutzerfreundlicher – und aus diesem Grund werden sie mittlerweile auch von den meisten Brokern angeboten.

Was muss man bei der Einzahlung beachten?

Bei der ersten Einzahlung und darüber hinaus auch bei allen weiteren Einzahlungen müssen Kunden unbedingt die Höhe der Mindesteinlage beachten. Darüber hinaus gilt es, sich im Vorfeld über anfallende Gebühren zu informieren und vor der ersten Auszahlung unbedingt die Verifizierung zu durchlaufen.

Wissensdurstig? Weitere Infos auf Qomparo

Wie verdienen Online Broker Geld? Wenn du dir diese Frage mittlerweile beantworten konntest, dann bist du bereit für den nächsten Schritt: Mithilfe unserer Vergleiche, bei denen wir die besten Anbieter für Aktiendepots, CFDs, Forex und Social Trading unter die Lupe genommen haben, und den dazugehörigen Testberichten, aus denen die Testsieger hervorgingen, kannst du dir einen guten Überblick über die besten Broker verschaffen. Unsere Ratgeber, das Magazin und die topaktuellen News helfen dir schließlich dabei, auch nach der Kontoeröffnung erfolgreich zu bleiben.

Fazit: Online Broker verdienen an den Gebühren

icon_Daumen_hochAbschließend können wir festhalten, dass die Online Broker in erster Linie an den Gebühren sowie durch den Handel auf eigene Rechnung an den Märkten Geld verdienen. Für den Kunden ist es deshalb von großer Bedeutung, sich für einen Broker zu entscheiden, der im Idealfall nicht gegen ihn handelt und der trotzdem attraktive Konditionen bietet. Welcher Broker das sein könnte, erfahren die Trader durch einen umfassenden Anbietervergleich – unsere Vergleiche und die dazugehörigen Bewertungen echter Kunden können dabei sicher von Nutzen sein.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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