Wie funktioniert ein Depotwechsel? Unsere Anleitung

  • Qomparo Ratgeber: aktiendepot

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Unser Tipp - Die besten Aktiendepot Angebote

icon_informationIn einem Wertpapierdepot werden die gekauften Wertpapiere verwaltet und schließlich wieder verkauft – hierüber geht dementsprechend im Grunde der eigentliche Handel vonstatten. Dabei ist jedoch Depot nicht gleich Depot: Die Angebote und die Konditionen der Broker unterscheiden sich teilweise sehr stark voneinander. Durch neue Angebote oder attraktivere Konditionen werden Anleger dabei früher oder später zu einem Depotwechsel bewegt – auch attraktive Prämien sprechen häufig dafür, ein Depot bei einem anderen Anbieter zu eröffnen. Doch auch auf der Suche nach dem besten Depot ist nicht alles Gold, was glänzt. Ein umfassender Anbietervergleich darf deshalb auf keinen Fall fehlen, bevor man sich die Frage stellt „Wie funktioniert ein Depotwechsel?“.

Wie funktioniert ein Depotwechsel? Die wichtigsten Infos im Überblick

  • Im ersten Schritt erfolgt der Anbietervergleich
  • Dabei sollte man in erster Linie auf die Seriosität des Anbieters achten
  • Auch das Angebot und die Konditionen sind zudem von großer Bedeutung
  • Anleger können sich unseren Vergleich zunutze machen, um den besten Anbieter zu finden
  • Auch Online-Foren können dabei von Nutzen sein
  • Um einen Depotwechsel vornehmen zu können, muss der Anleger zunächst ein Depot bei seinem neuen Anbieter eröffnen
  • Hierbei kann er bei manchen Unternehmen bereits einen Umzugs-Service nutzen
  • Ansonsten kann man im nächsten Schritt den Depotwechsel beantragen
  • Hierfür stehen beim bisherigen Anbieter in der Regel entsprechende Formulare bereit
  • Nachdem der Depotwechsel abgeschlossen ist, kann der Kunde sein altes Depot löschen

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Bist du beim richtigen Anbieter? 5 Merkmale seriöser Depots

icon_FazitIm ersten Schritt seines Depotwechsels muss sich der Anleger für einen neuen Anbieter entscheiden. Um mit dem neuen Depot nicht nur mehr aus den angelegten Wertpapieren machen zu können, sondern um darüber hinaus sichergehen zu können, dass man sein Kapital auch im Schadensfall wirklich zurück bekommt, sollte man sich dabei für einen seriösen Anbieter entscheiden. Auch um die Frage „Wie sicher ist ein Aktiendepot?“ beantworten zu können, sind diese Informationen von großer Bedeutung. Wir verraten dir deshalb, anhand welcher fünf Merkmale du einen seriösen Anbieter erkennen kannst.

  1. Regulierung
    Von größter Bedeutung auf der Suche nach einem seriösen Anbieter ist dessen Regulierung: Wird das Unternehmen durch eine bekannte EU-Behörde reguliert, können die Kunden davon ausgehen, dass sowohl ihre Daten, als auch ihr Kapital bzw. ihre Wertpapiere beim Anbieter gut aufgehoben sind. Eine EU-Regulierung hat sich dabei als besonders zuverlässig erwiesen – aus diesem Grund sollten potenzielle Kunden sicherstellen, dass ihr Favorit durch eine Behörde wie die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder die britische Financial Conduct Authority (FCA) reguliert wird.
  2. Einlagensicherung
    Neben der Regulierung ist auch die Einlagensicherung auf der Suche nach einem seriösen Anbieter von besonders großer Bedeutung: EU-Banken gehen grundsätzlich mit einer gesetzlichen Einlagensicherung einer, die einen Schutz der Kundengelder bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Kopf vorsieht. Besonders kundenfreundliche Unternehmen verfolgen darüber hinaus eine freiwillige Einlagensicherung, bei der sie mit einem Teil ihres Eigenkapitals für die Verluste der Kunden vorsorgen, die im Falle einer Insolvenz entstehen können.
  3. Kundenservice
    Seriöse Anbieter haben ihren Kunden nicht nur nichts zu verheimlichen, sondern sie stellen darüber hinaus auch sicher, dass die Anleger alle Informationen erhalten, die für einen erfolgreichen Wertpapierhandel nötig sind. Aus diesem Grund bringen seriöse Banken und Broker nicht nur eine umfangreiche FAQ und hilfreiche Serviceangebote, sondern auch einen gut erreichbaren und kompetenten Kundensupport mit, der auf verschiedenen Wegen kontaktiert werden kann.
  4. Kundenerfahrungen
    Auch abseits des eigentlichen Angebots des Brokers können interessierte Kunden sich ein Bild von dessen Seriosität machen: Indem man sich im Bekanntenkreis oder in Online Foren über die Erfahrungen anderer Anbieter mit dem jeweiligen Unternehmen erkundigt, kann man sich ein gutes Bild davon machen, worauf bei der Gestaltung des Angebots besonders großer Wert gelegt wurde und ob es sich bei dem Unternehmen um einen seriösen Anbieter handelt.
  5. Auszeichnungen
    Nicht zuletzt sprechen auch zahlreiche vorhandene Auszeichnungen für die Seriosität und die Kundenfreundlichkeit eines Anbieters. Anleger sollten deshalb überprüfen, ob ihr Favorit bereits durch bekannte Institutionen ausgezeichnet wurde und wenn ja, dann in welchen Kategorien.
Gut zu wissen

Bevor du dir die Frage stellst „Wie funktioniert ein Depotwechsel?“, solltest du dich für einen Anbieter entscheiden. Seriöse Anbieter erkennst du in erster Linie an der Regulierung durch eine EU-Behörde und durch eine umfangreiche Einlagensicherung, die im Idealfall auch auf freiwilliger Basis erfolgt. Darüber hinaus gehören auch ein gut erreichbarer Kundensupport, positive Kundenmeinungen und zahlreiche Auszeichnungen zu den Merkmalen eines seriösen Brokers.

Wie funktioniert ein Depotwechsel
Es ist wichtig, sich vor dem Depotwechsel für einen seriösen Anbieter zu entscheiden

Zum Anbieter

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Wie findest du das beste Depot? Schritt für Schritt durch den Vergleich

Es ist gar nicht so schwierig, einen Anbietervergleich durchzuführen, um sich schließlich für den besten Broker zu entscheiden. Im ersten Schritt gilt es, die wichtigsten Kriterien für den persönlichen Vergleich festzulegen. Dazu gehören beispielsweise die Konditionen mit der Höhe der Mindesteinlage und den Kommissionen, das Angebot an verfügbaren Wertpapieren und die gewünschten Serviceangebote, die auf keinen Fall fehlen dürfen.

Im zweiten Schritt erfolgt daraufhin der eigentliche Anbietervergleich. Hierfür kannst du unseren Aktiendepot Vergleich nutzen, um dir ein Bild von den Stärken und Schwächen der einzelnen Unternehmen machen zu können. Daraufhin solltest du dich auch selbst mit den einzelnen Anbietern vertraut machen und deren Angebote auf ihren Webseiten studieren.

Hast du dich für einen Broker entschieden, der deiner Meinung nach die besten Konditionen und das beste Angebot mitbringt, dann solltest du dich auch praktisch mit dem Unternehmen auseinandersetzen. Kontaktiere den Support, durchforste das Serviceangebot und nutze nach Möglichkeit auch eine zur Verfügung stehende Demo, um dir ein Bild von der Handelsplattform zu machen, über die der Kauf und Verkauf vonstattengeht. Daraufhin kannst du die Frage „Wer ist der beste Online Broker?“ mit Überzeugung beantworten.

Gut zu wissen

Der Anbietervergleich geht in drei einfachen Schritten vonstatten: Im ersten Schritt legt der Kunde alle wichtigen Kriterien fest, die sein Broker unbedingt erfüllen muss. Im zweiten Schritt erfolgt daraufhin der eigentliche Anbietervergleich, bei dem sich der Kunde auch unseren Vergleich mit den dazugehörigen Testberichten zunutze machen kann. Nachdem das theoretische Wissen vorhanden ist, sollte man sich auch praktisch vor dem Depotwechsel mit dem Anbieter vertraut machen.

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Wie funktioniert ein Depotwechsel? Wir verraten es dir!

Wie funktioniert ein Depotwechsel? Die Antwort auf diese Frage ist gar nicht so kompliziert, wie du im Moment vielleicht annimmst. Tatsächlich kannst du nämlich in vier einfachen Schritten dein Aktiendepot wechseln:

  1. Im ersten Schritt gilt es, sich für einen seriösen Anbieter zu entscheiden. Lege hierfür die wichtigsten Kriterien für deinen Vergleich fest und nimm daraufhin die infrage kommenden Anbieter genau unter die Lupe – sowohl theoretisch, als auch praktisch.
  2. Im zweiten Schritt kannst du daraufhin bereits ein Depot bei deinem Favoriten eröffnen. Hierfür genügt es meist, einige persönliche Angaben zu machen und daraufhin die Verifizierung zu durchlaufen, indem man dem Unternehmen die Kopien eines Identitäts- und eines Wohnsitznachweises zukommen lässt.
  3. Im dritten Schritt erfolgt schließlich die „heiße Phase“ – der Depotübertrag selbst, für den in der Regel ein Formular auf der Webseite des alten Anbieters bereitsteht. Dieser ist grundsätzlich kostenfrei, da die abgebende Bank keine Gebühren für den Depotübertrag erheben darf. Allerdings kann der Depotübertrag mehrere Wochen dauern, während denen der Kunde keinen Zugriff auf seine Wertpapiere hat. Verbleibt das Depot auch nach dem Anbieterwechsel im Besitz des bisherigen Anlegers, sind keine weiteren Faktoren zu beachten – falls jedoch auch ein Gläubigerwechsel stattfinden soll, sollte man sich diesbezüglich noch einmal mit seinem Steuerberater in Verbindung setzen, da ein Depotübertrag mit Gläubigerwechsel als Veräußerung gilt, was mit einer anderen steuerlichen Behandlung einhergeht.
  4. Im vierten und letzten Schritt wird daraufhin das alte Depot gelöscht. Anleger müssen dabei beachten, dass keine Bruchstücke verkauft werden können – abgesehen davon kann man allerdings mithilfe eines Formulars oder einer schriftlichen Nachricht jederzeit sein altes Aktiendepot kündigen, sofern keine Kündigungsfrist vereinbart wurde.
Gut zu wissen

Nach dem Anbietervergleich muss der Kunde ein neues Depot beim Anbieter seiner Wahl eröffnen, um den Depotwechsel zu ermöglichen. Hierfür genügt es in der Regel bereits, ein kurzes Formular auszufüllen und daraufhin die Verifizierung zu durchlaufen. Im Anschluss daran erfolgt der Depotübertrag, für den in der Regel ein eigenes Formular zur Verfügung steht. Ist auch der Übertrag abgeschlossen, kann das alte Depot schriftlich gekündigt werden.

Die FAQ der Consorsbank
Vor dem Wechsel sollte man sich auch mit dem Serviceangebot des Favoriten vertraut machen

Unsicher? Teste das Depot in der Demo!

Wie wir bereits festhalten konnten, lohnt es sich, den neuen Anbieter nicht nur theoretisch unter die Lupe zu nehmen, sondern ihn darüber hinaus auch praktisch zu testen, wenn man bei einem seriösen Anbieter ein Aktiendepot anlegen möchte. Dies ist zwar teilweise möglich, indem man beispielsweise den Kundensupport des Unternehmens kontaktiert und die zur Verfügung stehenden Serviceangebote nutzt – die eigentliche Handelsplattform kann man im Vorfeld allerdings normalerweise nicht testen.

icon_Gespraech1Einige wenige Anbieter ermöglichen es ihren Kunden trotzdem, sich im Vorfeld ein Bild von der Handelsplattform zu machen, indem sie eine kostenlose und unverbindliche Demo zur Verfügung stellen. Im Gegensatz zu den meisten CFD- oder Forex-Brokern bieten die Banken in der Regel kein echtes Demokonto, in das sich der Kunde mit seinen individuellen Daten einloggen kann – stattdessen kann man sich allerdings die Demo der Anbieter zunutze machen, um sich mit der Benutzeroberfläche vertraut zu machen und um zu erfahren, wie man Positionen eröffnet und wie man sie wieder schließt oder wie man neue Wertpapiere finden kann. Abgesehen vom Depot können dir auch die Erfahrungen anderer Trader aus Online-Foren von Nutzen sein, denen du beispielsweise die Frage „Wo habt ihr euer Aktiendepot?“ stellen kannst, um eindeutige Antworten sowie Tipps und Tricks zur Brokersuche zu erhalten.

Gut zu wissen

Im Idealfall kann man sich nicht nur theoretisch mit dem Angebot des Favoriten vertraut machen, sondern man kann darüber hinaus auch eine Demo nutzen, die dem Kunden den Kauf und Verkauf von Wertpapieren über die Handelsplattform des Unternehmens näher bringt. Darüber hinaus kann man sich auch durch eine Kontaktaufnahme zum Support oder durch das Testen des Serviceangebots ein Bild vom Unternehmen machen.

Depotwechsel mit Prämie: Das Angebot der Consorsbank

Manche Anbieter machen ihren Kunden den Depotwechsel ganz besonders schmackhaft, indem sie ihnen zusätzlich zum neuen Depot einen attraktiven Bonus versprechen. Zu diesen Anbietern gehört auch die Consorsbank: Für den Depotwechsel zur Consorsbank erhält der Kunde Zinsboni für sein Tagesgeldkonto bei der Consorsbank.

Überträgt der Kunde Wertpapiere im Wert von mindestens 6.000 Euro auf sein neues Depot bei der Consorsbank, erhält er Tagesgeldzinsen in Höhe von 1,0 Prozent p. a. für ein Guthaben von bis zu 20.000 Euro. Darüber hinaus erhält der Kunde einen weiteren Zinsbonus von 1 Prozent, wenn er nach dem Übertrag sein altes Depot schließt. In diesem Fall kann der Kunde demnach von Tagesgeldzinsen in Höhe von insgesamt 2,0 Prozent profitieren – ebenso wie von einem kostenlosen Wertpapierdepot und einem ebenso kostenfreien Verrechnungskonto. Auch die Trading Software ActiveTrader wird den Kunden des Unternehmens für den Wertpapierhandel kostenlos zur Verfügung gestellt. Für Wechselkunden dürfte die Frage „Wie gut ist Consorsbank?“ damit beantwortet sein.

Gut zu wissen

Bei Anbietern wie der Consorsbank können Kunden bei einem Depotwechsel zusätzlich von einer attraktiven Prämie profitieren. Bei der Consorsbank handelt es sich bei dieser Prämie um einen Zinsbonus von insgesamt 2,0 Prozent. Um diesen Bonus zu erhalten, muss der Kunde Wertpapiere im Wert von mindestens 6.000 Euro auf sein Konto übertragen und sein altes Depot nach dem Übertrag schließen.

Der Wechselbonus für Neukunden der Consorsbank
Anbieter wie die Consorsbank werben mit Boni für den Depotwechsel

FAQ: 5 Fragen und Antworten zum Thema im Überblick

Wie teuer ist ein Depotwechsel?

icon_muenzenEin Depotwechsel ist für den Anleger stets kostenlos. 2004 wurde durch ein Urteil des Bundesgerichtshofes festgelegt, dass die Anbieter in diesem Fall lediglich Ihrer Pflicht nachkommen, die Wertpapiere, bei denen es sich um Eigentum des Anlegers handelt, an diesen herauszugeben – Gebühren dürfen hierfür nicht berechnet werden.

Wie lange dauert der Übertrag der Wertpapiere?

In der Regel nimmt ein Depotübertrag etwa ein bis zwei Wochen in Anspruch. Bei einem Übertrag auf eine ausländische Bank kann der Prozess jedoch auch länger dauern.

Kann man seine Wertpapiere während des Übertrags veräußern?

Während des Übertrags ist ein Zugriff auf das Depot leider nicht möglich, weshalb Kunden ihre Wertpapiere in diesem Fall weder veräußern, noch neue Wertpapiere einkaufen können.

Welche Kriterien sind beim Anbietervergleich entscheidend?

Vor dem Anbietervergleich sollte jeder Trader ein persönliches Trader-Profil erstellen, bei dem er festlegt, wie viele Orderausführungen er im Monat durchschnittlich vornimmt und welches Volumen er dabei handelt. Auf Basis dieser Angaben kann der Kunde daraufhin festlegen, welche Konditionen, Services und welche Wertpapiere sein Anbieter mitbringen sollte.

Darf sich der alte Anbieter weigern, das Depot zu übertragen?

Grundsätzlich darf sich der alte Anbieter nicht weigern, das Depot zu übertragen, da es sich bei den Wertpapieren, die übertragen werden sollen, um Eigentum des Kunden handelt.

Wissensdurstig? Weitere Infos auf Qomparo

Wenn du noch mehr über Aktiendepots und den (Wertpapier-)Handel erfahren möchtest, dann können wir dir neben dem Aktiendepot Vergleich auch noch zahlreiche andere Vergleiche aus verschiedensten Bereichen ans Herz legen. Darüber hinaus kannst du dir hier einen genauen Überblick über die Testsieger aus diesen Vergleichen machen und dich im Magazin über die wichtigsten Themen aus der Welt der Geldanlage informieren. Auch topaktuelle News und informative Ratgeber können dir sicherlich dabei helfen, dein Geld noch besser anzulegen.

Fazit: Der Depotwechsel ist nicht schwierig

icon_Daumen_hochAbschließend können wir festhalten, dass ein Depotwechsel im Grunde recht simpel vonstatten gehen kann. Kunden müssen sich zunächst für einen neuen Anbieter entscheiden und dort ein Depot eröffnen. Daraufhin können sie bei ihrem alten Anbieter den Depotwechsel beantragen, der in der Regel mehrere Wochen in Anspruch nimmt. Ist der Depotwechsel schließlich abgeschlossen, kann der Kunde sein altes Depot löschen lassen – hierfür steht ihm bei den meisten Anbietern ebenfalls ein Formular zur Verfügung.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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