CFD-Handel ohne Nachschusspflicht bei Cortal Consors

Beim Handel mit Differenzkontrakten mussten Anleger bisher die Nachschusspflicht beachten, die durchaus hohe Risiken mit sich bringt. Der Broker Cortal Consors hat sich jetzt entschieden, den CFD-Handel ohne Nachschusspflicht anzubieten und so das Risiko für Dich als Anleger zu begrenzen.

CFDs sind beliebte Handelsinstrumente

Anleger, die auf steigende oder fallende Kurse von Aktien, Devisen oder Rohstoffen spekulieren wollen, nutzen hierfür häufig Differenzkontrakte, die sogenannten CFDs. Mit geringem Einsatz ist es durch die Hebelwirkung dieser Produkte möglich, hohe Gewinne zu erwirtschaften und das eigene Vermögen binnen kurzer Zeit zu mehren. Wie das Handelsblatt aufzeigt, gibt es bei diesen Produkten also durchaus viel zu gewinnen – aber gleichzeitig natürlich auch viel zu verlieren. Der Grund für die hohen Verlustrisiken ist die Nachschusspflicht, die bei den meisten Brokern nach wie vor existiert und in den AGBs verankert ist. Sollte eine gewählte Position unter den Depotwert fallen und für Verluste sorgen, müssen Anleger in diesem Fall Eigenkapital „nachschießen“, um so ihr Konto auszugleichen. Damit kann der Verlust den ursprünglichen Handelseinsatz deutlich übersteigen und sogar dazu führen, dass sich Anleger bei ihrer Bank verschulden müssen. Um dies zu vermeiden, bieten viele Broker sogenannte Margin Calls mit der Aufforderung, eine verlustreiche Position zu schließen. Auch Zwangsschließungen von Kontrakten gehören zur allgemeinen Praxis, um weitere Verluste zu vermeiden.

Cortal Consors verzichtet jetzt auf die Nachschusspflicht

Als einer der ersten Direktbroker verzichtet jetzt Cortal Consors auf diese Nachschusspflicht und bietet CFDs so mit einem deutlich geringeren Risiko an. Als Kunde kannst Du somit ab sofort nur noch genau das Geld verlieren, das auf dem Depot tatsächlich vorhanden ist und das Du eingesetzt hast. Weiteres Vermögen, etwa von Sparkonten oder Tagesgeldkonten, wird nicht angegriffen. Dies hat den Vorteil, dass die "Wette" auf einen Wert bei negativem Verlauf zwar wie bisher auch den Einsatz kosten kann, weitere Gelder aber verschont bleiben. So haben noch mehr Anleger die Möglichkeit, CFDs für sich als Chance zu nutzen und ihr Geld zu mehren. Auf die Verlustrisiken muss natürlich nach wie vor geachtet werden, denn diese bleiben auch bei einem Verzicht auf die Nachschusspflicht bestehen. Allerdings sind diese auf das vorhandene Vermögen begrenzt. Als Partner von Cortal Consors agiert in diesem Segment die Commerzbank, die bereits seit mehr als drei Jahren zu den führenden Market Makern bei CFDs gehört. Höchste Trading- und Sicherheitsstandards sorgen hier dafür, dass alle Anlegerwünsche erfüllt und korrekt abgerechnet werden können.

Über den Broker Cortal Consors

Der Nürnberger Broker Cortal Consors ist bereits seit einigen Jahren Teil der französischen BNP Paribas und agiert nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich und Spanien. Insgesamt kümmern sich über 1.500 Mitarbeiter um die Belange der rund 1,2 Millionen Kunden, die hier ihre Wertpapiere ganz bequem online handeln können. Einfache und übersichtliche Internetseiten sorgen dafür, dass auch Anfänger bei Cortal Consors erfolgreich handeln und eine professionelle Plattform nutzen können. Zusätzlich steht Dir der Broker mit verschiedenen weiteren Finanzdienstleistungen und Produkten zur Seite, um alle finanziellen Belange der Kunden bearbeiten zu können.

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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.
Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Bei professionellen Kunden können Verluste Einlagen übersteigen.