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![]() | Finanzwetten Risiko – Profis setzen auf Risikomanagement INHALTSVERZEICHNIS |
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1. | Finanzwetten: Wie entsteht das Risiko im Binäroptionenhandel > |
2. | Marktanalyse: Charts richtig deuten können > |
3. | Brokerauswahl: Tipps zur Auswahl der Market Maker > |
4. | Demokonto: Erste Schritte ohne Risiko lernen > |
5. | Fazit: Kluges Risikomanagement beugt Verlusten vor > |
Top-3
Unser Tipp - Die besten Finanzwetten AngeboteDas Finanzwetten Risiko richtig einschätzen – eine Grundvoraussetzung, um sich im Haifischbecken Kapitalanlage zu behaupten. Gerade Neukunden werden (leider) immer wieder von den Renditechancen des Binäroptionenhandels geblendet. In Kombination mit dem unkomplizierten Einstieg entsteht der Eindruck, bereits mit dem ersten Trade Geld zu verdienen. Dabei wird übersehen, dass ohne Risikomanagement schnell sehr hohe Verluste drohen. Zwar bleiben versteckte Risiken – wie die Nachschusspflicht gehebelter Finanzprodukte – aus. Die Erfahrung, binnen weniger Minuten den gesamten Einsatz abschreiben zu müssen, ist dennoch schmerzlich. Ohne Ratgeber zur Binäre Optionen Anleitung oder dem Guthabenmanagement gehen Wetten auf DAX-Kurse schnell daneben.
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Im Prinzip kann jeder Laie in den Handel mit Binären Optionen – die gern als Digitale Optionen oder neuerdings als Finanzwetten bezeichnet werden – einsteigen. Was führt zu dieser Aussage. Im Vergleich zu anderen Finanzprodukten wie CFDs oder Währungen sind Finanzwetten relativ einfach gehaltene Derivate. In der grundlegenden Form als Hoch/Tief Option gehandelt, gibt es nur zwei Möglichkeiten – Gewinn oder Verlust.
Zudem wird im Binäroptionenhandel nicht mit Orderzusätzen gearbeitet, was das Handling für den Anfänger noch einmal deutlich vereinfacht. Wie sehen die Finanzwetten in der Praxis aus? Beispiel Wetten auf den Dollar: Zum Eröffnungszeitpunkt notiert der US-Dollar zum Euro bei 1,254. Gesetzt werden 100 Euro auf steigende Kurse (Call), der Payout liegt bei 87 Prozent – bei einer Laufzeit von 15 Minuten.
Damit ist das Grundprinzip – und auch das Finanzwetten Risiko – erklärt. Trader müssen, sofern die erwartete Kursentwicklung nicht eintritt, den Einsatz vollständig abschreiben. Hinter dem Binäroptionenhandel steht am Ende das Prinzip Cash or nothing, es handelt sich um ein sehr spekulatives Finanzprodukt.
Dass eine Finanzwette zum Fälligkeitstermin wertlos verfällt ist – in Bezug auf das Risiko – eine Seite der Medaille. Ein zweiter Aspekt wird gern ausgeblendet. Die Binären Optionen sind ein Finanzderivat, welches ausschließlich zwischen Broker und Trader gehandelt wird. Die Anbieter der Finanzwetten legen als Market Maker die Rahmenbedingungen fest, was natürlich Konfliktpotenzial beinhaltet. Als Risiko steht daher möglicherweise auch die Anbieterinsolvenz im Raum.
Im Handel mit Finanzwetten bzw. den Digitalen Optionen sind sehr hohe Gewinne möglich. Jedem Anleger muss an dieser Stelle bewusst sein, dass auf der anderen Seite Risiken drohen. Gravierend fällt der Verlust bei einer wertlos verfallenden Option ins Gewicht. Auf der anderen Seite dürfen Risiken bezüglich des Brokers – der an dieser Stelle als Market Maker in Erscheinung tritt – nicht unter den Tisch fallen.
Absolute Sicherheit wird es im Zusammenhang mit dem Wertpapierhandel nie geben. Besonders stark treten Risiken natürlich bei Finanzprodukten mit ausgeprägter spekulativer Komponente hervor. Auch wenn gern der gegenteilige Eindruck erweckt wird – die Finanzwetten gehören dazu. Aber: Jeder Anleger kann mit geeigneten Mitteln gegensteuern.
Finanzwetten
Eine umfassende Sicherheitsstrategie muss auf verschiedenen Säulen ruhen. Grundlage ist, dass Anlageentscheidungen nicht aus dem Bauch heraus getroffen werden. Jede eröffnete Position muss unter dem Eindruck fundierter Kenntnisse und Analysen stehen. Nur wenn der Kurstrend erkennt und richtig vorausgesagt wird, entsteht schließlich der gewünschte Gewinn. Aufgrund dessen ist gerade die Chartanalyse für Trader von so großer Bedeutung. Wie lassen sich Charts lesen?
Über die Jahre haben Wirtschaftsfachleute und Anlageexperten diverse Werkzeuge entwickelt, um aus dem Verlauf eines Charts Rückschlüsse auf die erwartete Entwicklung zu ziehen. Zusammengefasst unter dem Begriff der technischen Indikatoren verbergen sich hierunter allgemein finanzmathematische Werkzeuge wie:
Diese helfen dem Anleger zum Beispiel in der Bewertung von Seitwärtsbewegungen oder lassen Rückschlüsse auf die Stärke eines Kurstrends zu. Mit diesen Erkenntnissen im Gepäck lassen sich Entscheidungen zum Binäroptionenhandel treffen – sprich, wann sich eine Position eröffnen lässt oder eher eine abwartende Haltung anzuraten ist.
Timing ist für Finanzwetten entscheidend. Wer sich als erfolgreicher Anleger profilieren will, muss Positionen im richtigen Moment eröffnen. Funktionieren kann dies aber nur, wenn aus dem Chart die richtigen Informationen bezogen werden. Im Tradingdesk stellen Broker heute allgemein verschiedene Tools und Filter für die Chartanalyse zur Verfügung. Lernen damit umzugehen muss jeder Trader aber immer noch selbst – und den entsprechenden Ehrgeiz mitbringen.
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Was hat die Auswahl des Brokers mit den Themen Binäre Optionen Risiko oder Finanzwetten Risikomanagement zu tun? Ganz einfach: Als Market Maker gibt der Broker die Rahmenbedingungen vor. Auf der anderen Seite tauchen bei den Anbietern verschiedene Instrumente auf, um Hedging zu betreiben. Und noch ein Punkt darf nicht unter den Tisch fallen. Die Broker lassen in begrenztem Umfang Rückerstattungen für wertlos verfallene Finanzwetten zu. Wie sieht die Situation im Detail aus?
Ein zweiter Aspekt betrifft die Kurse, auf denen der Handel ruht. Im Rahmen des Risikomanagements ist sicherzustellen, dass die Kursversorgung möglichst unabhängig vonstattengeht. Bleibt noch ein dritter Punkt. Es besteht immer die Gefahr, dass der Anbieter – warum auch immer – in die Insolvenz rutscht. Aus Sicht des Traders gehört es deshalb zum Risikomanagement, die Verwahrung der Guthaben oder die Zugehörigkeit zu einer Entschädigungseinrichtung unter die Lupe zu nehmen.
Risiken gehören zum Handel mit Finanzprodukten dazu. An dieser Erkenntnis führt nach wie vor kein Weg vorbei. Risikomanagement basiert einerseits auf den Anlageentscheidungen. In der Praxis spielt aber auch der Broker eine tragende Rolle für die Bewertung vom Finanzwetten Risiko. Heute bieten die Market Maker unterschiedliche Lösungen, wie Anleger mit dem Risiko des Finanzprodukts umgehen.
Zu den Säulen eines umfassenden Risikomanagements gehören verschiedene Aspekte. Jeder Anleger muss sich an diesem Punkt klar werden, welche Maßnahmen im Handel ein Hedging erlauben. Gerade im Zuge einer Absicherung der Finanzwetten bieten sich heute recht unkomplizierte Ansätze. Letztere lassen sich im Handel – etwa bei Wetten auf den Euro – ohne weiteres umsetzen.
Hiermit lassen sich Widerstände und Unterstützungslinien identifizieren. Entsprechend werden für beide Kursniveaus entgegengesetzte Optionen eingegangen. Auf diese Weise entsteht ein Korridor. Bewegt sich der Kurs innerhalb dieser Zone, entsteht der doppelte Gewinn. Verlässt der Chart den Korridor, reduziert sich der Verlust. Beispielsweise bewegt sich der Dollar zwischen 1,250 und 1,325. An der Widerstandslinie wird mit 100 Euro eine Put-Option eröffnet, an der unteren Linie eine Call-Option. Bei 85 Prozent Payout sieht die Situation wie folgt aus:
In Fall 1 gibt es 170 Euro Gewinn, in Variante 2 liegt der Verlust bei 15 Euro.
Mit der richtigen Strategie können Trader ihre Einsätze nicht nur absichern. Wer die Kurse lesen und richtige Schlüsse daraus ziehen kann, erhöht die Chance auf einen hohen Gewinn. Dabei kommt dem Anleger entgegen, dass die verschiedenen Strategien sich auf unterschiedliche Assets und Märkte anwenden lassen. Selbst eine Stützung anderer Finanzprodukte ist über das Finanzwetten Risikomanagement möglich.
Jeder Trader muss sich dem Finanzwetten Risiko klar werden. In der Praxis braucht es Fertigkeiten in der Chartanalyse und Erfahrung. Beides ist noch keinem Anleger einfach in den Schoß gefallen. Wer als Beginner sofort mit Echtgeld handelt, stößt schnell an Grenzen.
Dieses Problem lässt sich umgehen – mithilfe des Demokontos. Glücklicherweise erlauben heute viele Broker ihren Kunden das Binäre Optionen Demokonto eröffnen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Einsteiger lernen so ohne Verlustrisiko den Handel kennen und machen sich mit der Handelsplattform vertraut. Zudem erlaubt das Testkonto ein Ausprobieren erster grundlegender Strategien – auch aus dem Hedging.
Für Trader mit Erfahrung bietet das Testkonto ebenfalls einige Vorteile. Hier ist die Möglichkeit interessant, Ideen und Strategien einfach in einer realen Handelsumgebung testen zu können. Aber: Damit das Musterdepot diesen Ansprüchen gerecht wird, muss es gewisse Voraussetzungen mitbringen. Hierzu gehört:
Für Einsteiger und erfahrene Trader ist das Demokonto gleichermaßen von Interesse. Schließlich bietet sich die Möglichkeit, unter realen Bedingungen zu handeln – nur ohne Finanzwetten Risiko. Leider bietet nicht jeder Broker das Testkonto an bzw. es unterscheiden sich die Rahmenbedingungen deutlich. Im Rahmen der 24option, BDSwiss oder IQ Option Erfahrungen zeigt sich, wie gut einige Demos sind.
Binäroptionen Trader müssen mit Risiken rechnen. Als spekulatives Finanzprodukt kann im schlimmsten Fall der gesamte Einsatz verfallen. Aber: Es gibt heute Mittel und Wege, um diesem Risiko der Finanzwetten entgegenzutreten. Einige Instrumente geben die Broker dem Anleger in die Hand – wie die Verlustrückerstattung oder die Möglichkeit, Fertigkeiten mit dem Demokonto zu schulen. Andere Instrumente zeigen ihr Potenzial erst im Handel. Sich mit Strategien zum Risikomanagement vertraut zu machen – wie das Fence Hedging – ist eine Aufgabe, vor der jeder Anfänger steht.